Analog Computers

Manual / Guide

Nichtlineare Netzwerke NN 800 — Beschreibung und Bedienungsanleitung

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Description and operating manual for the Telefunken NN 800 Nonlinear Networks plug-in module (Einschub) designed for use with the RA 800 and RA 800 Hybrid precision analog computers. The 28-page document covers mechanical construction, operating principles, and step-by-step operating instructions for the module's four function types: parabolic multipliers, fixed trigonometric functions (sin and cos at π/2 and π arguments), a logarithmic function (½ log 100x), and variable adjustable functions. Plug-in card (FB card) configurations for each function type are illustrated with detailed diagrams.

Manufacturer
Telefunken
System
Telefunken RA 800 / RA 800 Hybrid
Type
Manual / Guide
Language
German
Learning track
machine reference
Pages
28
  • Telefunken RA 800 / RA 800 Hybrid
  • Telefunken
  • nonlinear networks
  • function generation
  • analog multiplier
  • plug-in module

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Nichtlineare Netzwerke NN 800 — Beschreibung und Bedienungsanleitung

NN 800 bung Beschrei Nichtlineare Netzwerke at et ne en en en ee ee ee ee ee ~ py rt ) rs rr rs | 2 - Hr anil ani oni ee > ÄN ace v Cz Einschub NN 800 Nichtlineare Netzwerke Beschreibung und Bedienungsanleitung pe ZEN EErGER EEG Po] on = fed u ed | bee) Erläuterungen Die vorliegende Beschreibung soll den Benutzer des TELEFUNKEN - Präzisionsrechners RA 800 und RA 800 HYBRID über zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten bei Erweiter- ung des Rechners mit Einschüben N N 800 informieren. Es werden Wirkungsweise und Bedienung des Einschubes beschrieben, während rechentechnische Hinweise in speziellen Veröffentlichungen bzw. der "Rechenanleitung für Analogrechner" enthalten sind. Die Beschreibung enthält eine Aufstellung der möglichen BestUckungen mit nichtlinearen Netzwerken sowie Anleitungen zur Programmierung derselben, aufgeteilt in entsprechende Abschnitte. Um eine möglichst große Übersicht im Abschnitt "Bedienung" zu erreichen, sind fort- laufend numerierte Kurzsätze angegeben, deren Reihenfolge der zeitlichen Folge der auszuführenden Tätigkeit entspricht. wi; L RO DEE a a ae re DFG DEE HE BG SER DE ee ee BEE } ous fan Inhalt 1. Allgemeines 2. Mechanischer Aufbau 3. Wi rkungswe ise .1. Parabelmultiplizierer .2. Feste Funktionen sin us x, sin TL x, cos 2 .3. Funktion $ log 100 x ‚A. Variabe! einstellbare Funktionen 4, Bedienung .1. Eichen ‚2. Multiplizierer I. sin S x A. = cos S- x 3. + sin tT] x .6, * cost x 7. + log 100 x .8. Einstellbare Funktion F (+x) .9. Einstellbare Funktion F (-x) Te = x, cosTl x Seite 12 15 20 20 20 2] 22 22 22 23 23 24 ee re re re ree ree re re ee ee ee eee 1. Allgemeines. Zur Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten der Präzisions - Analogrechenanlage RA 800 HYBRID wurde der Einschub NN 800 entwickelt. Er ermöglicht durch leichte Auswechselbarkeit von Steckeinheiten den Einsatz von Parabel - Multipliziernetz - werken, Netzwerken für Sinus-, Cosinus- und Logarithmusfunktionen sowie einstell- baren Diodenfunktionsgebernetzwerken in beliebiger Kombination. Der Einschub ist auf verschiedenen Einschubplätzen eines Doppel- oder Dreifachschrankes einsetzbar, wobei der Anschluß an das Analogprogrammierfeld (APB) über Adapterkabel erfolgt. Der Einschub bezieht seine Versorgungsspannungen über die normale Gestellverdrah- tung, kann aber auch mit eigenen Netz-Steckeinheiten ausgerüstet werden, wenn die Netzgeräte des Rechners bereits ausgelastet sind. 2. Mechanischer Aufbau. Der Einschub "Nichtlineare Netzwerke" besteht aus zwei gleichartig aufgebauten Montageeinheiten mit je zwei Magazinen zur Aufnahme von Steckeinheiten. In jeder Montageeinheit sind vier sogen. Funktionsplätze mit je vier Kartenplätzen vorhanden. Aus Bild 2 läßt sich eine mögliche Aufteilung der zur Verfügung stehen- den Kartenplätze für Netzwerk-Steckeinheiten ersehen. Dabei ist für eine Montage- einheit die Reihenfolge der Karten bei jeweils einem Kartentyp angegeben. Mehrere Kartentypen lassen sich auf entsprechenden Plützen einsetzen 3. Wirkungsweise. Der Einschub "NN 800" ist vorgesehen für maximal acht Parabelmultiplizierer-Netz- werke bzw. maximal 16 Netzwerke für feste bzw. acht einstellbare Funktionen. Acht Netz- werken kann ein Umkehrverstärker zugeordnet werden. Auf dem Programmierfeld des Hybridrechners RA 800 HYBRID sind für jeweils zwei Parabelmultiplizierer bzw. maximal vier feste Funktionen die Programmierbuchsen eines Servo-Multiplizierers verfügbar. Werden einzelne Funktionen nicht benötigt, so stehen die zugeordneten Umkehrverstär- ker frei zur Verfügung. Mm hm hm nl hu he hm hmm hm hmm hm mm hmm hmm hm hm hmmm hemm he he | Rechner verstarker on BE te NG I | (00 4) Hi Rechenverstarker i ' | cnenvers NG I | (SO 95) BE Bu en . i Funktionsgeber, var, », OMs 800 oder oder |) varıabter Funktionsgeber ‘ oft par Buchsenfeid ‚| oder NN 89C a NN 800 cece . (Programmier feıd) oa ed variabler Funxtionsgeber i oder OMs 800 oder - Digitaivoltmeter LN @0¢ j | | — 4 Ir | Logik - Elemente on j VW, Bedienger at TH 7 | nm \ B Oke a Potent ometer Potenticr eter Digit fed oo : gt Stecnfe (oe 493 (SC 9% elektron Resoive: [ THIET oder ; Kamparator und oder \ elentron kesnıver u Kauschgenerator a 1, oder _ 7 oder, [Nv eo | | [nenn | j [m 800] elektron Resolver i Moduiations Muitipt |} elektron Resolver oder oder f oder ‘| Rechenverstarke’ _ -- / r '' oder un nn Innen | ii (NN 806 ] , [Nr 800_| | - une - ~ - 4 t- aes u ws giektron Resolver || Modulations Multipl | elektrom Reso.ver oder | oder | ' oder Rechenverstarker i _ | ——- oder u | [NN 800 Hl NN 800 | CNN soo | | UL. nn nn PER un -. — - J - nn Bild 1 Einsatzmöglichkeiten des Einschubes NN 800 im Präzisions-Analogrechner RA 800 Hybrid rw Pa es ee so OO ee Oe Magazin1 Magazin 2 Bu Bu 1 PM3A 30 | | 2 PM3B 29 | - 7 Rs 1 zu 0A(3A) | sıehe 3 | Anmerkung PM3A 28 ‘ae | L PM3B 27; — > | PM3A 26 Rs 2 : _ | 5 HI oA PM3B 25 | zuiC(4C) | > zu 0C(3C) | 7 HASTE PM3A 2h | 8 Hi aa Re 3 PM3B cf, Zutat) | ° | 9 HAA PM3A 22 40 HE 2A tet PM3B a Ss zu 0C(3C) | > 2 TARA) 1 HA2A PM3A 9 i _ 42 Hy 2% | PM3B "9 Rs 5 | zuSAl3A) | > 2 HAD | PM3A 18 14 VIE PM3B 7 Rs 6 \ ru 6 aC zu'clic) 15 PM3B PM3A 16: Ir r r | ¢ LJ L__J LJ L_]J OA 0c 1A ic nn (3A) (3C) (LA) (4C) [ER 754] Anmerkung: Be: Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Steckxarte ADIA auf Bu5. Bei eigener Stromve’sorgung Steckeinheit NS5A auf Bu 1-5 Bild2 Bestückung für Multiplizierer fa re re re re re re re GE ee ee ee ee re re ee ee Der Einschub NN 800 läßt sich auf verschiedenen Plätzen des Rechenschrankes unter- bringen (s. Bild 1 ) . Die Versorgungsspannungen kommen über die Gestellverdrahtung. Die Durchschaltung auf die Netzwerk- und Verstärker- karten erfolgt durch eine Adapterkarte AD 1A auf Buchsenleiste 5 der Magazine 1. Bei Auslastung der Netzgeräte des RA 800 erhält der NN 800-Einschub zwei eigene Netzgeräte (NS 5A) auf den Buchsenleisten 1... 5 der Magazine |. Die Netzwerke und Verstärker des Einschubes werden über vier fliegende Kabel auf Messerleisten an der Rückseite des Buchsenfeldes geführt. Die Zuordnung der Messerleisten zum Buchsenfeld bzw. den acht belegbaren Programmierfeld-Be- zirken zeigt Bild 3 . Die Messerleisten 4, 7, 15 und 18 stellen die Verbindung zu den Bezirken 0, 1, 3 und 4 der oberen Hälfte, die Messerleisten 25, 28, 36 und 39 zu den Bezirken 5, 6, 8 und 9 der unteren Hälfte her. In jedem Bezirk sind dadurch jeweils die Programmierbuchsen des Servo-Multiplizierers belegt. Die Versorgungsspannungen erhält der Einschub über Stecker 1, die Steuerverbin- dungen über Stecker 2 aus der Gestellverdrahtung. Die NN 800-Einschübe sind an das zentrale "Ubersteverungshalt" des Bediengerätes angeschlossen. Die Einzel- übersteuerung der acht einsetzbaren Umkehrverstärker wird an acht Lampen auf der Frontplatte des Einschubes angezeigt. Entsprechend den zugehörigen Anschlußbe- zirken des Programmierfeldes tragen die Lampen die Beschriftung OA, OC, 1A, IC, 3A, 3C, 4A und 4C bzw. 5A, 5C, 6A, 6C, 8A, 8C, 9A und 9C. Rechts neben den Lampen befinden sich die entsprechenden Nullpotentiometer der Verstärker. Wird ein Verstärkerausgang auf dem Programmierfeld mit Z M29 ver- bunden, so läßt sich die Ausgangsspannung mit dem Digitalvoltmeter messen. Wird am Bedienpult die Taste "Null" gedrückt, so liegt an ZM29 das Nullinstrument, so daß der Abgleich vorgenommen werden kann. 3.1. Parabelmultiplizierer. (Zu belegende Kartenplätze s. Bild 2 ). Jin nn nn ee ee ee erster NN 800 E:nschub u | | ' | | | | Le | ) | | { : “TO | | | 21 20 19 7 1 1% > > 7} 6 5 ! t { i { : ! | ! | | | | | | | \ | . | rg = > | N hen [-- 1 Ar a4 |: | | ae J { 4 3 | 2 1 9 | | | | | ‘ | \ - + + + dl | | i i } Servomult'piizierer Programmerfeld | 9, 8 | 7 6 5 | ! | ! i | j | zn i j : t ; u 1 N l 4 N AC 5 38 37 bs 35 34 Messerieister 29 2) 2776 > 24 23 22 ' | N | 1 i i i { | ! | Lo 02.02. ee 4 Rechner u ers] zweiter NN 80% Einschub Bild 3 Verbindung der Anschlußkabel zwischen den NN u)-Tinschüben und den Buchsenfeld-Messerleisten des Kechner ..A .00 und Zuord- nung dieser Messerleisten zu den Servomultiplizierer-Buchsenfeldern. Se ee ee ee ee ee re re ee re u Die Eingänge von je zwei Parabelmultiplizierer-Netzwerken liegen im Buchsenfeld des Servo-Multiplizierers an den Buchsen "+A" bzw. "-A",'4B" und "-B" bzw. "+C" bzw. "-C", "+D" und "-D". Der Netzwerk-Ausgang liegt jeweils an den zugeordneten Buchsen "SM". Die Buchse "X", links neben der Buchse "A" ist mit Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) zu verbinden, wenn die im Einschub NN 800 einsetzbaren Umkehrverstärker (zugänglich zwischen "+A" und "-A" sowie "+C" und "_C") an das Multipliziernetzwerk zur Umkehrung einer Eingangsgröße geschaltet werden sollen. In Bild 4 ist die Zusammenschaltung eines Multiplizierers (A * B) mit dem dazu not- wendigen Verstärker dargestellt. Die beiden Buchsen "SM" sind über das Multipli- ziernetzwerk parallelgeschaltet. Eine Buchse von "SM" wird mit dem Summenpunkt Y ° bio o fo o | o T — — SM — — SM 927.0 fo) ° oan A A | B -B | * | . Hl } {_ Bi —+(A: B) Bild 4 Schaltung eines Parabelmultiplizierers (Buchse "G") eines frei zu wählenden Verstärkers verbunden, der als offener Ver- stärker geschaltet ist. Dieser Verstärker muß vom Ausgang mit einem Kurzschluß- stecker auf einen 10er - Eingang rückgeführt werden (Normierung auf 20 k N) und zusätzlich eine Rückführung mit einer Kapazität (Kondensatorstecker) am Buchsen- feld zwischen Ausgang und Summenpunkt (Buchse "S") erhalten. Dieser Kondensator entfällt, falls der Rechenverstärker RV 801 (HA2A + HI2A) im Rechner enthalten ist! He ee eet Falls der Einschub NN 800 die entsprechenden Umkehrverstärker enthält, ist nur die Eingangsgröße B mit beiden Vorzeichen zuzuführen, während A nur mit einer Polari- tät zu programmieren ist. Werden die"Eingänge des Multiplizierers nach Bild 4 vorzeichenrichtig beschaltet, so erscheint am Ausgang des nachgeschalteten Verstärkers das Produkt ebenfalls vor- zeichenrichtig. Da der frei gewählte Ausgangsverstärker im RA 800 HYBRID am Be- diengerät angewählt werden kann, erfolgt die Anzeige der Ausgangsspannung des Multiplizierers mit der Adresse dieses Verstärkers am Digitalvoltmeter. Je Einschub NN 800 sind acht Parabelmultiplizier-Netzwerke einsetzbar. Ohne Ver- bindung zwischen "X" und Relaiserde stehen je Servo-Multiplizierer am Buchsenfeld zwei frei programmierbare Umkehrverstärker mit je einem Eingang und Ausgang zur Verfügung. Besonderer Hinweis: Die Eingangsgrößen der Multiplizierer sind stets hinter Rechenver- stärkern abzugreifen. Um Fehler durch unterschiedliche Belastung zu vermeiden, sollte direkt vor den Eingängen kein Potentiometer liegen. 3.2. Feste Funktionen sin + x, sin TU x, cos > x, cosTl x. (Zu belegende Kartenplätze s. Bild 5,6,7,8) Die Eingänge von je vier Netzwerken für feste Funktionen liegen im Buchsenfeld des Servo-Multiplizierers an den Buchsen "+A" bzw. "-A", "+B" und "_B", "+C" bzw. "_C", "4D" und "-D". Die Netzwerkausgänge liegen jeweils an der rechts daneben- \iegenden Buchse "SM". Die Buchse "X", links neben der Buchse "+A" ist mit der Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) zu verbinden, wenn die im Einschub NN 800 einsetzbaren Umkehrverstärker (zugänglich zwischen "+A" und "-A" sowie "+C" und "-C") an zwei Netzwerke zur Umkehrung der Eingangs- größen geschaltet werden sollen. In Bild 9 ist die Zusammenschaltung zweier Netzwerke mit den dazu notwendigen Verstärkern dargestellt. Die zugehörige Buchse "SM" wird mit dem Summenpunkt (Buchse "G" eines frei zu wählenden Verstärkers verbunden, der als offener Ver- — ER a ee ee ee Zu IC(4C) i | | zu Aida) ! zuDdCt3C) ° zuQA(3A) | 3 ZuIC(4C) 5 Anmerkung: Bei Stromversorgung aus den RA 800 Netzgerater: Bei eigener Stromversorgung Bild 5 Magazin I Magazin 2 SIN 1A fe | SIN 1B En | Aarerkuna SIN 1A SIN 1B | SIN 1A 2 | HI 24 SIN IB | SIN1A Hi SIN 1B Hana SIN 1A | cn SIN 1B HACA SIN 1A Hi DA SIN 1B HACA SIN 1A TA SIN 1B SIN1B SIN 1A Rs 7 Rs 8 s9 Rs 10 LI Ud | OA IC (3A) (4C) Steckkarte BestUckung für Funktion + sin 4 x ADIA auf Bud Steckeinheit NSSA auf Bu 1-5 25 | 19 IR 17 16 Oh i zu OA(3A) zu OC(3C) zu 1A(éA) zu IC (4C) — FE gr — NN ee ee zuic(4c) | zulA(LA) zu 0C(3C) zu0A(3A) $ zu 1C(4C) Anrerkung: Be; Stromversorgung aus der RA 800 Netzgersaten Bild 6 15 Magazin 1 Megazin 2 SIN 2A | SIN 2B — . —— | Rs 1 ı giehe * Anmerkung SIN 2A | SIN2B | SIN 2A Rs 2 mt DA SIN 2B rare SIN2A Hi DA SIN 2B Rs 3 N SIN 2A 4{ 2A | rt | || Ree SIN 2B Mala SIN2A [ SIN 2B | Rs 5 HADA | SIN 2A yritd Rs 6 SIN2B SIN 2B SIN2A L__J L__J LJ LJ 0A 0c 1A “ (3A) (37) (LA) LE w ID Oe NO ive) 25 16 zu 0OA(3A) zu OC(3C) zu 1A(LA) zu IC (403 Steckrurte AOTA auf Bu. Bei eigener Stromversorgung Steckeinhaıtt NSSA auf Bu! 5 Bestückung für Funktion + sin TT x coed cece m Am hm Äum hm ham hmm hu hun Magazin 1 Magazin 2 Bu Buy 1 | COS1A 30 | 2 | COS1B 29 | ah —— | Rs 1 > zu0A(3A) i siehe sq | L | COS 18 27 | 5 | COS 1A 26 u Rs 2 1 HI 2A COS1B 25 | zuiciuc) | } zu 0C(3C) 1 7 HA2A COS 1A 24 | 8 HI 2A COS 1B 23 | 2 Rs 3 9 HATA COS1A 22 | | 10 HI DA COS 1B 21 zu 0C(3C) Ä Rs & | zu TAWA “ mul COS 14 ae i 12 Hi on Rs 5 COS IB 19 zu0A(3A) 13 HADA COS1A 18 14 VN IA Cos1B 7 Rs 6 zu IC (4C) zuiC(4C) 15 COS 1B COS 1A 16 Rs 7 Rs 8 Rs 9 Rs 10 LJ L_J I J I | OA OC 1A 1C 7 (3A) (3C) (4A) (4C) [ER 759) Anmerkung: Bei Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Steckkarte AD1A auf Bud. Ber eigener Stromversorgung Steckeinhet NSSA auf Bu 1-5 T 2 Bild 7 Bestückung für Funktion + cos x ae el zu 1C(4C) | | zulA(LA) | | zu 0C(3C) | f | zu 0A(3A) | | Ä zu 'C(2C) 10 11 12 Ca) 14 15 Magazin I Magazin 2 Bu COS 2A 30 COS 2B 29 }————— Rs 1 > zu0A(3A) rerkung COS 2A 28 | COS 2B 27 | COS2A 26 | Rs 2 HI 22 coS2B 25 | } zu OC(3C) eee COS2A 24 4,2 COS2B 23 j A Rs 3 HA2A COS 2A 27 HI 2A cos2B 21, Rs 4 > zu IA(L A: ADA L_____J COS2A 28 27 COS2B 19, HI Rs 5 : HA2A COS2A a | VNI1A COS2ZB 7 Rs 6 , ru IC AC) ! COS2B COS2A 16 Rov Ike Ps 9 Rs 10 | L__J L__J L__J [ ] ch sc 1A IC on (3A) (30) (LA) (4C) [ER 760 | Anmerkung: Be: Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Bill 8 Sterkrurte ADIA auf Bud. Be: eigener Stromversorgung Stackeinheit 'iSSA4 auf Bu 1-5 Bestückung für "unktier § cos I x N ee ee ee ee eee . stärker geschaltet ist. Dieser Verstärker muß mit einem Kurzschlußstecker vom Ausgang auf einen 10er-Eingang rückgeführt werden (Normierung auf 20kN ) und zusätzlich eine Rückführung mit einer Kapazität (Kondensatorstecker) am Buchsenfeld zwischen Aus- gang und Summenpunkt (Buchse 5) erhalten. Dieser Kondensatorstecker entfällt, falls im RA 800 H Rechenverstärker RV 801 (HA2A + H I 2A) enthalten sind. v tt sin Ta 2 ! A L a) y x iz je) d oe.’ o o A | oy ft 2] oy 6B 5 | 9 | o Po] o i N A A +B -B Pr db Lo | ER 761 | [ | Bild 9 Schaltung der sinh x - Funktion Falls der Einschub NN 800 die entsprechenden Umkehrverstärker enthält, sind nur die an den Buchsen "B" und "D" liegenden Netzwerke mit beiden Vorzeichen der Eingangs- größe zu beschalten. Bei den Netzwerken der Felder A und C genügt eine Polaritat. Wer- den die Eingänge vorzeichenrichtig beschaltet, so erscheint am Ausgang des nachge- schaltete: Verstärker die Funktion ebenfalls vorzeichenrichtig. 1 3.3. Funktion 7 log 100 X (Zu belegende Kartenplätze s. Bild 10 ) 12 . zulC(4C) Amt eel Bu zu 1A(LA) ¢ zu0C(3C; ! zu0A/3A) ı _—ı N) zulC(4C) 16 Anmerkung: Bei Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Steckkarte AD1A auf Bud. ‚Bei eigener Stromversorgung Steckeinheit NSSA auf Bul” Bild 10 Bestückung für Funktion > log 109 x Magazin 1 Magazin 2 m — . Rs 1 siene Anmerkung LOG 1A Rs 2 HI 2A _ HATTE LOG IA Hi obs — Rs 3 rd L TOO 2A 1 nl Rs 4 HAA LOG 1A Bi Rs 5 HA?2A —— YNI1A Rs 6 m — LOGIA Rs 7 Rs 8 Rs 9 Rs 10 LJ LJ _J L__] OA IC (3A) (LA) (4C) Bu 30 23 19 18 17 zu 0A(3A) zu OC(3C) zu 1A(4A) zu IC(4C) [ER 762 ] Oe ha hm ht ham Die Eingänge von je vier Netzwerken für die log-Funktion (zwei Netzwerke je Steckkarte) liegen im Buchsenfeld des Servo-Multiplizierers an den Buchsen "+B", "-B", "+D" und "-D". Die log-Funktionen werden nur mit jeweils einer Eingangsvariablen einer Polarität programm- iert. Die Buchsen "A" und "C" bleiben frei, so daß die zwischen "+A" und "=A" bzw. "+C" und "-C" zugänglichen beiden Umkehrverstarker für andere Zwecke verfügbar sind. Die Netz- werkausgänge liegen für die mit + bezeichneten Eingangsbuchsen an den oberen SM-Buchsen, für die mit - bezeichneten Eingangsbuchsen an den unteren SM-Buchsen, Die im Servo- Multipliziererfeld befindliche Buchse "X" bleibt frei. In Bild 11 ist die Zusammenschaltung zweier Netzwerke (eine Steckkarte ) mit den dazu notwendigen Verstärkern dargestellt. Die freien Umkehrverstärker in den A- und C-Feldern können dafür nicht verwendet werden. Die entsprecherde Ausgangsbuchse "SM" wird mit dem Summenpunkt (Buchse "G") eines frei zu wählenden \erstärkers verbunden, der als offener Verstärker geschaltet ist. Der Ver- stärker muß mit einem Kurzschlußstecker vom Ausgang auf einen 10er-Eingang rückgeführt werden (Normierung auf 20k) und zusätzlich eine Rückführung mit einer Kapazität (Kondensatorstecker) am Buchsenfeld zwischen Ausgang und Summenpunkt (Buchse $) er- halten. Dieser Kondensatorstecker entfällt, falls im RA 800 H Rechenverstärker RV 801 (HA2A + HI2A) enthalten sind. Werden die Eingänge der Felder B und D vorzeichenrichtig beschaltet, so erhält man am Ausgang des nachgeschalteten Verstärkers die Funktion + log 100 X jeweils mit dem um- gekehrten Vorzeichen. Da der frei gewählte Ausgangsverstärker im RA 800 HYBRID am Bediengerät angewählt werden kann, erfolgt die Anzeige der Ausgangsspannung der Funktion mit der Adresse dieses Verstärkers am Digitalvoltmeter. Je Einschub NN 800 sind maximal 16 log-Funktions-Netzwerke (8 Steckkarten) einsetz- bar. Acht Umkehrverstärker stehen im vollbestückten Einschub unabhängig davon frei zur Verfügung. Besonderer Hinweis; Die Eingangsgrößen sind stets hinter Rechenverstärkern abzugreifen. Um Fehler durch unterschiedliche Belastung zu vermeiden, sollten direkt vor den Ein- 14 nn a u | gängen keine Potentiometer liegen. —h> € -L log 100 x fe) Ovo [ore oO I A 2) oM bil = ow o 8 ? 9 02 6 | o A ok ed ' Li. =f > +t log 100 x ] Bild 11 Schaltung für die Funktion 5 log 100 X 3.4. Variabel einstellbare Funktionen, (Belegungsbeispiele für die Kartenplätze s. Bilder 12 und 13 ) Es stehen acht Kartentypen mit verschiedenen Eigenschaften zur Verfügung, die nach- stehend aufgeführt sind. Steckeinheit Eigenschaften VARTA a) Ordinatenverschiebung zwischen + und - 10 Volt. b) Polygonzug, bestehend aus 5 Strecken mit positiv zunehmender ein- stellbarer Steigung; beginnend bei 0 Volt. Knickpunkte der vier äuße- ren Strecken verschiebbar zwischen 0 und + 10 Volt. VAR 2A Polygonzug, bestehend aus 6 Strecken mit positiv zunehmender einstell- barer Steigung, Knickpunkte verschiebbar zwischen O und + 10 Volt. 15 Steckeinheit Eigenschaften VAR IB a) Ordinatenverschiebung zwischen + und - 10 Volt. b) Polygonzug bestehend aus 5 Strecken mit negativ zunehmender ein- stellbarer Steigung, beginnend bei 0 Volt. Knickpunkte der vier äuße- ren Strecken verschiebbar zwischen O und + 10 Volt. VAR 2B Polygonzug bestehend aus 6 Strecken mit negativ zunehmender einstell- barer Steigung.Knickpunkte verschiebbar zwischen 0 und + 10 Volt. VAR IC a) Ordinatenverschiebung zwischen + und - 10 Volt. b) Polygonzug bestehend aus 5 Strecken mit positiv zunehmender ein- stellbarer Steigung, beginnend bei 0 Volt. Knickpunkte der vier äuße- ren Strecken verschiebbar zwischen O und - 10 Volt. VAR2C Polygonzug bestehend aus 6 Strecken mit positiv zunehmender einstell- barer Steigung, Knickpunkte verschiebbar zwischen 0 und - 10 Volt. VAR 1D a) Ordinatenverschiebung zwischen + und - 10 Volt. b) Polygonzug bestehend aus 5 Strecken mit negativ zunehmender ein- stellbarer Steigung, beginnend bei 0 Volt. Knickpunkte der vier äuße- ren Strecken verschiebbar zwischen O und - 10 Volt. VAR 2D Polygonzug bestehend aus 6 Strecken mit negativ zunehmender einstell- barer Steigung, Knickpunkte verschiebbar zwischen O und - 10 Volt. nd nn m a m ” Jede dieser Steckeinheiten kann an jedem Platz im NN-Einschub eingesetzt werden. Be- trachtet man jeweils einen Block von vier zusammengehörenden Steckkartenplatzen (wie z.B. einen Parabelmultiplizierer) so liegen die Eingänge der Buchsenfelder A und C je- weils mit der "+"-Buchse am oberen und mit der "_" _Buchse am darunterliegenden Steck- kartenplatz (z.B. Bu 30 und Bu 29). Die Eingänge der Buchsenfelder B und D liegen mit der "+"-Buchse am vorletzten und mit 16 HH HH I I ee ee ee I der "-" -Buchse am unteren Steckkartenplatz (z.B. Bu 28 und Bu 27). Die Netzwerk- ausgänge für je zwei zusammenliegende Steckkartenplätze (Bu 30 und Bu 29 = Buchsen- feld A bzw. C, Bu 28 und Bu 27 = Buchsenfeld B bzw. D) liegen an den im Buchsen- feld danebenliegenden Buchsen des SM-Feldes. Die Buchse "X", links neben der Buchse "+A" ist mit Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) zu verbinden, wenn die im Einschub NN 800 einsetzbaren Umkehrverstärker (zugänglich zwischen + A und - A sowie + C und - C) an das Funktions-Netzwerk zur Umkehrung einer Eingangsgröße geschaltet werden sollen. Ein Beispiel für die Bestückung ist in Bild 12 und 13 angegeben. Wird an die Eingangs- buchse "+ A" nach Bild 14 die positive Eingangsgröße X 1 gelegt und an die zugehörige SM-Buchse ein Summierer über seinen Summenpunkt (Buchse S) geschaltet, so erhält man hinter diesem Verstärker bei Bestückung nach Bild 12 die Funktion F(+X 1), die im ersten und vierten Quadranten liegt und nur positive Steigung aufweist. Wird an die Eingangsbuchsen "+B" eine Eingangsgröße X 2 mit der entsprechenden Polarität ge- legt, so erhält man hinter dem an der unteren SM-Buchse anzuschließenden Summierer die Funktion F (+X 2). Sie liegt bei der im Beispiel gewählten Bestückung ebenfalls im ersten und vierten Quadranten und weist nur negative Steigungen auf. Beide Funkti- onen lassen sich addieren indem man beide Netzwerk-Ausgangsbuchsen SM mit dem Summenpunkt eines Summierers verbindet. In Bild 13 ist eine Bestückung angegeben, die entsprechend für die zweiten und dritten Quadranten gilt. . Wird die Funktion einer Variablen X ] mit positiver und negativer Steigung gewünscht, so sind die Eingangsbuchsen "+A" mit "+B" und "-A" mit "-B" zu verbinden. Die Bestückung nach Bild 12 und 13 läßt sich auch so zusammenfassen, daß eine Funktion in allen Quadranten mit positiver und negativer Steigung an 22 Strecken nachgebildet werden kann (Schaltung s. Bild 15). Auf jedem Servo-Multipliziererfeld steht dann eine Funktion zur Verfügung, der ein Summierer nachzuschalten ist. 17 lll a et HH Hit | 6 zu IC(4C) | 7 \ zulA(LA) | ‚10 zu0C(3C) | nn zu0A(3A) — 14 zuiC(4C) 15 Magazin 1 Magazin 2 Bu VAR 1A 30 VAR 2A 29 — ua Rs 1 zu 0A(3A) sıene Anmerkung VAR 1B 28 | VAR 2B 27 | VAR 1A 26 | Rs 2 | HI 2A VAR2A 25 | \ zu 0C(3C) HATA VAR 1B 26 HI 2A VAR 2B 23 | Rs 3 HAZA VAR 1A 22° | HI 2A VAR2A 21° Rs 4 zu Ale HA2A VAR1B 20 | | Hi 2A Re 6 VAR 2B ce HA2A VAR 1A 18 VNIA VAR 2A 7 Rs 6 zu IC 4C) VAR 2B VAR 1B 16 Rs 7 Rs 8 Rs 3 Rs 10 | | T | I ] L_] OA oc 1A IC un (3A) (3C) (LA) (4C) [ER 764 | Anmerkung: Bei Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Bild 12 Steckkarte AD1A auf Bud. Bei eigener Stromversorgung Steckeinheit NS5SA auf Bu 15 Bestückung für Funktion F (x) 16 er CORE ae ee „ SE ee a ZU ZZ ZU ZUG ZEFRER i 5 zuIC(4c) ! j \ 8 zulA(ZA) g ‚10 zu0C(3C) ' 11 » 12 zu 0A(3A) | 14 zu'C(4C) 35 Magazin 1 Magazin 2 Bu VAR 1C 30 VAR 2C 29 -— he Rs > zu OA(3A) sıene | Anmerkung VAR 1D 28 VAR 2D 27 VARIC 26 Rs 2 HI 2A VAR 2C 25 | > zu 0C(3C) HATA VAR 1D 24 | | A VAR2D 23 | Hl Rs 3 | HAZA VAR IC 22 HI 2A nel VAR2C 21 » zu A(4A) HAZA VAR 1D 20 | 19 HI 2A Re 5 VAR 2D 7 HA2A VARIC 18 VN IA Rs 6 VAR 2C 17 ° zu IC(„C) VAR 2D VAR 1D 16 Rs 7 Rs 8 Rs 3 Rs 10 Lt L_J I J I ] 0A oC 1A IC (3A) (3C) (4A) (4C) ER 765 | Anmerkung: Bei Stromversorgung aus den RA 800 Netzgeraten Bild 13 Steckkarte ADIA auf Bu5. Bei eigener Stromversorgung Steckeinheit NSSA auf Bu 1-5 Bestückung für Funktion F (-x) a! Thal im m and md md ad ad a ee u +x) _ F(+X1) Y Ro =200 kN x : a fe) 2.» 4 ? + A - + C - 7 SM R - SM _ 5 B 9 9 5 DS >) t + + > - { X2 Xe an) ER 766 Ro = 200 K Bild 14 4. Bedienung 4.1. Eichen +A v + | t= f> fc] at + - + _ i | ><} Ro = 20040 Bild 15 Um eine hohe Rechengenauigkeit zu gewährleisten, muß die Summenpunktsdrift der Ver- stärker im Einschub NN 800 von Zeit zu Zeit nachgeeicht werden. Die Eichung ge- schieht wie folgt; 1. Prüftaste "Null" am Bediengerät des Rechners drücken. 2. "Z 29" anwählen, 3. Buchse "Z 29" im Programmierfeld des Rechners mit dem Ausgang des zu eichenden Verstärkers im NN 800-Einschub (zugänglich an den Buchsen "-A" oder "-C" im zugehörigen Buchsenfeld) verbinden. 4. Am Einschub mit dem entsprechenden Einstellregler (neben den Ubersteuerungslampen) die Verstärker auf Null einregeln. Die Anzeige erfolgt am Nullinstrument des Be- diengerätes, Alle übrigen Ein- und Ausgänge der Verstärker können während des Eichvorgangs pro- grammiert bleiben. Nach der Eichung ist der Einschub betriebsbereit. 4.2. Multiplizierer. «1. Einschub nach Bild 2 mit Steckeinheiten bestücken. .2. Einschub in den Rechner einsetzen. 20 tl — u el al — ol) te .10, Verbindungskabel nach Bild 1 und 3 vom Einschub zum gewünschten Buchsen- e feld des Rechners führen. Auf dem Programmierfeld in dem entsprechenden Buchsenfeld die Buchse "X" mit Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) verbinden. Die von einem Verstärkerausgang kommende erste positive Eingangsgröße auf die Buchse "+A" schalten. Die von einem weiteren Verstärkerausgang kommende zweite positive Eingangs- größe auf die Buchse "+B" schalten. Die zweite Eingangsgröße über einen Umkehrverstärker außerdem auf die Buchse "-B" schalten. Eine Ausgangsbuchse "SM" mit dem Summenpunkt (Buchse "G") eines offenen Verstärkers im Rechner verbinden. Den Ausgang dieses offenen Verstärkers auf einen seiner 1Oer-Eingänge rückführen, Den Ausgang des Verstärkers weiter mit seinem Summenpunkt (Buchse S$) über einen Kondensatorstecker (330 pF) verbinden. Das Rechenergebnis erscheint vorzeichenrichtig am Ausgang des Verstärkers, wenn nach Bild 4 programmiert wurde. Durch Anwahl des Ausgangsverstärkers erscheint die Aus- gangsgröße mit der Adresse des Verstärkers am Digitalvotmeter. 4.3. + sin D| =] x . Einschub nach Bild 5 bestücken. Einschub in den Rechner einsetzen. Verbindungskabel vom Einschub zum gewünschten Buchsenfeld des Rechners führen. Auf dem Programmierfeld in dem entsprechenden Buchsenfeld die Buchse "X" mit Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) verbinden. Eine von einem Verstärkerausgang kommende positive Eingangsgröße auf die Buchse "+A" schalten oder, eine von einem Verstärkerausgang kommende positive Eingangsgröße auf die Buchse "4B" und gleichzeitig nach Umkehrung der Polarität auf die Buchse "-B" schalten. cad 21 CU ne ee ee eee .6. Die obere Buchse im SM-Feld (gehört zu Eingangsfe ld A bzw. C) bzw. die untere Buchse im SM-Feld (gehort zu Eingangsfeld B bzw. D) mit dem Summenpunkt (Buchse G) eines offenen Verstärkers im Rechner verbinden. „7. Den Ausgang dieses offenen Verstärkers auf einen seiner 10er-Eingdnge rückführen. „8. Den Ausgang des Verstärkers weiter mit seinem Summenpunkt (Buchse S) Uber einen Kondensatorstecker (330 pF) verbinden. Das Rechenergebnis erscheint vorzeichenrichtig jeweils am Ausgang des Verstärkers, wenn nach Bild 9 programmiert wurde. Durch Anwahl des Ausgangsverstärkers erscheint die Aus- gangsgröße mit der Adresse des Verstärkers am Digitalvoltmeter. 4.4. + cos alt x „1. Einschub nach Bild 7 bestücken. „2. Einschub in den Rechner einsetzen. „3. Einschub mit dem Rechner mit den Verbindungskabeln verbinden. Die Programmierung ist dieselbe, wie sie unter 4.3. beschrieben ist; die Schaltung ent- spricht Bild 9. 4.5, + sin TT X .1. Einschub nach Bild 6 bestücken. .2. Einschub in den Rechner einsetzen. „3. Einschub mit dem Rechner mit den Verbindungskabe In verbinden. Die Programmierung ist dieselbe, wie sie unter 4.3. beschrieben ist; die Schaltung ent-‘ spricht Bild 9. 4.6. +cos TT X .1. Einschub nach Bild 8 bestiicken. .2. Einschub in den Rechner einsetzen. .3. Einschub mit dem Rechner mit den Verbindungskabeln verbinden. 22 Die Programmierung ist dieselbe, wie sie unter 4.3. beschrieben ist ; die Schaltung ent- spricht Bild 9. log 100 X No} — 4.7. 2. Einschub in den Rechner einsetzen. .3. Verbindungskabel vom Einschub zum gewünschten Buchsenfeld des Rechners führen. „4. Die vom Ausgang eines Verstärkers kommende positive Eingangsgröße an die Buchse "+B" im Buchsenfeld des Verstärkers legen. .3. Die zugehörige obere Summenpunktbuchse "SM" des Buchsenfeldes mit dem Summen- punkt (Buchse "G") eines offenen Verstärkers im Rechner verbinden. .6. Den Ausgang dieses offenen Verstärkers auf einen seiner 10er-Eingdnge rückführen. «7. Den Ausgang dieses Verstärkers weiter mit seinem Summenpunkt (Buchse S) über einen Kondensatorstecker (330 pF) verbinden. Am Ausgang des Verstärkers erscheint die Funktion “5 log 100 X. Unabhängig davon kann gleichzeitig die Funktion +3 log 100 X erzeugt werden. Dazu ist erforderlich: .8. Die vom Ausgang eines Verstärkers kommende negative Eingangsspannung an die Buchse "-B" im Buchsenfeld des Verstärkers legen. .9. Die zugehörige untere Summenpunktbuchse "SM" des Buchsenfeldes mit dem Summen- ‘J 1 , ; ; ; 1 1 punkt (Buchse G) eines offenen Verstärkers im Rechner verbinden. .10. wie 4.7.6, 1 4 ‚11. wie 4.7.7. u a Am Ausgang des Verstärkers erscheint die Funktion + 5 log 100 x. u Die Schaltung zu diesen Funktionen siehe Bild 11. a _ 4.8. Einstellbare Funktion F (+ X). + _ .1. Einschub nach Bild 12 mit Steckeinheiten bestücken. 23 Hodis dood lJ ggg eee ee) YY oY .2. Einschub in den Rechner einsetzen. 3. Verbindungskabel vom Einschub zum gewünschten Buchsenfeld des Rechners führen. ‚4. Auf dem Programmierfeld in dem entsprechenden Buchsenfeld die Buchse "X" mit Relaiserde (Buchse im schwarzen Feld mit braunem Querstrich) verbinden. „5. Eine von einem Verstärkerausgang kommende positive Eingangsgröße auf die Buchse "+A" schalten. .6, Eine weitere positive Eingangsgröße X 2 (evtl. vom Ausgang eines zweiten Verstärkers kommend) an die Buchse "+B" legen. .7. Diese Größe über einen Umkehrverstärker auch an die Buchse "-B" legen. „8. Die Ausgangsbuchsen "SM" (obere Buchse für Eingangsfeld A bzw. C, untere Buchse für Eingangsfeld B bzw. D) jeweils mit dem Summenpunkt eines Summierers verbinden. Am Ausgang des ersten nachgeschalteten Summierers (obere Buchse SM) erscheint die Funktion F (+X 1) und am Ausgang des zweiten nachgeschalteten Summierers (untere Buchse SM) die Funktion F (+X 2). Sollen beide Funktionen addiert werden, so werden die Ausgangsbuchsen "SM" kurzgeschlossen, am Ausgang eines angeschlossenen Sum- mierers erscheint dann die Summe der beiden Funktionen (s. Bild 15). 4.9. Einstelibare Funktion F(- X). „1. Einschub nach Bild 13 bestücken. „2. Einschub in den Rechner einsetzen. „3. Einschub mit den losen Kabeln mit dem Rechner berbinden. Die Programmierung ist dieselbe, wie es unter 4.8. beschrieben ist. 24