Analogrechner AR 12
{
I
II
AR I2
ANALOGRECHilER
e
F REY
ANATOGTECHN
oL-Tt-o1
AB I2
A I T ATOGBECHTUER
Der Tischanalogrechner
.geeignet.
AR 12 ist
Der AR 12 ist
ei n
1) ZoLL Norngehduse nit
schrbnke
ist
n6glich,
fi.ir Ausbild.ungs-
konpakter
tragbarer
{ H6heneinheiten;
wenn der
ein
Einschub
uncl Sinulationszrecke
Rechner in
Einbau
in
einen
19 Zoll
Geriite-
aus den Tischgehd.use genommen
rird..
Das Konzept:
Iieicht und schnell
erlernbare
ohne Kenntnisse cler Elektronik
Ubersichtliches
Arbeitsf
Bed.ienung
elcl
Hohe Re chengenauigke-it
ZuverlSssigkeit
Yollintegrierte
Aufbau nit
neueste
Technik
Steckkarten
Hohe Rechengeschvind igkeit
Nied.riger
preis
Die hohe Rechengeschwincligkeit
0szillografen,
genacht
erniiglicht
wenn clie Lijsungsfunktion
den Einsatz
als
stehendes
einfacher
BiId. sichtbar
werd.en soIL.
Anrendung:
Demonstratlon
Darstellung
von d.ynamischen Vorgdngen
von Gleichungen
L6sung von Schwingungsproblemen
Untersuchung
Sinulation
von Parametern
von Regelsystemen
6
STB.
20 PRISDORFEB
FBEY ANALOGTEGHITIK I EEBUrr
o2-7r -o 2
AR 12
ATLGEMEINES
Das Prinzip
des Analogrechners
Ptqrsikal-ische
und technisch-nathenatische
GLeichungen zwischen
od-er einer
Vorgdnge werd.en d.urch
RechengrciBen beschrieben,
and.eren unabhdngigen
variabren
d.ie von der Zeit
abhdngig
sind.
Bei den erektronischen
Anarogrechner
wj-rd. jed.e d.leser Rechen-
grciBen durch
proportionale
spannung d.argestellt.
zwlschen
eine
ihr
den RechengrciBen od.er d.en ihnen
anarogen
gertend.en Beziehungen werd.en d.urch Netzwerke
die
ncjtigen
Rechenoperati onen,
zun Beispier
Subtr aktion,
d.ie Integrati on
schal-tungen
ausgefi.ihrt
Das Ergebnis
d.ieses elektronj-schen
daB sich
ihnen
bei
denen tiie
sond.ern von einer
einzigen
variable
tier zeit
proportionar
mehrere unabhdngige
variabren
einen Analogrechner
die
zeitLich
d.ari-n,
so dnd,ern, wie die
werd.en, wenn sie
sich
nicht
werden,
indem diese
-anarog-
gesetzt
auf,
geldst
variablen
von der
and.eren unabhd,ngigen variabren
unabhd.ngige
wird.
so kann d.as probren
Treten
nicht
werd.en.
Differentiargleichungen
k6nnen nur
dann untersucht
gewclhnriche Differentlalgleichungen
auf
]as sen.
Der Anarogrechner
dadurch
aus,
d.irekt
siehtbar
zeichnet
sich
da8 cler EinfruB
d,ie geringere
gegenii.ber dem Dj-gitarrechner
cler variatj-on
gemacht werd.en kann,
des Oszillografen
wesentlich
ctie Add.ition,
d.enen
von 0perationsverstdrker-
abhdngigen
ktinnen auch behandelt
zuriickfiihren
in
ReehengrciBen d.es problens.
analogen
Partielle
sinuliert,
Rechenvorganges besteht
Netzwerk
abhdngen,
nit
spannungen
werd.en.
ciie spannungen in
Rechenvorgdnge,
zei-l,
und so fort,
Die
ocler auf
in Vergleich
aufwend.igeren
Digitalrechner.
Die Genauigkeit
des Analogrechners
der
GrcjBen, der
und so weiter,
begrenzt
entwed.er auf
d.em X-Y Zeichner.
Genauigkeit
elektrischen
eines
ist
parameters
dem schirn
Sein Nachteil-
ist
zu den technisch
d.urch d.ie MeBgenauigkeit
Spannungen, rJ[iderstd.nde, Kond.ensatoren
und J-iegt bei
0rl
bis
10 prozent.
FBEY AIIIATOGTECHTI|IK I BEBilil20 PBISDOBFER
STR.6
o 2 -7 t- o 1
AR 12
AUFBAU
Der Analogrechner
5 aIs
AR 12 verfi.igt
integrierend.e
iiber
geschaltet,
Verstdrker
die
rileiterhin
geschaltet.
addierend.e Verstd,rker
12 Rechenverstdrker,
Ausgd.nge der Rechenverstdrker
anderen 5 sind
stehen
Rechenspannungen und 5 Rechenpotentioneter
ciavon sintl
als
5 potentialfreie
zur Verfiigung.
Die
und die
d.er Rechenspannungen sind
erfolgt
in
dauerkurzschlu8fest.
Die Einstellung
oder
in
der Parameter
Skalenteilen.
unschaltbar
zwischen
Die Zeitkonstanten
l
der Integrierer
Sek fut- tie
Die Anfangsbed.ingungen werclen nit
Uber einen
12.f ach Drehschalter
verstiirker.
Potentiometer
Kompensationsschaltung
einer
_g*d.er 1 mSek fiir
F E T - Schalter
kiinnen alle
Ausse.nse der Rechen-
, das entweder
der
eingebauten
d.ie.
eingestellt.
uncl clle der Rechenspannungen auf
a!
oder nit
sind
Vergleichsspannung
als
das
d.ie Spannung ni.Bt
BriickenneBgerdt
arbeitet.
Zur Synchronisat._iog weitere
Gerdte,
Fercieffekttransistoren
clie Buchse TRrG an d.er Frontplatte
des Rechners
Die gesante
mit
de1S.[ggeriepglg
der
zur Verfiigung.
Elektronik
J1-poliger
bestehen
iiber
steht
ist
auf
DlN-Steckerl eiste
Europa-Format
untergebracht.
Steckkarten
1d x 15 cn
Die Platinen
aus Epoxid.harz 1r5 mn d.ick.
Die Vertseirker
kijnnen nach Abnahne d.er Gehdusertckwand. justiert
werd.en.
Steckkarten:
Einschubstelle
Bezeichnung
Bt
RB 89
Hochfre quenzsperre
SN ]V APS {-fach Gleichspannung
SN IV A TD {-fach Gleichspannung
RB 9 t
2-fach Gleichspannung
A b s c h irn b le c h
RB 1 7
0 s z il- ] a t o r
RB 2 4
I n t e g ra t o r
RB 2 4
I n t e g ra t o r
RB 2 ,
V e rs t d . rk e r
'77
t)
66
59
50
47
4t
,9
J2
GehdusegroBe: BxHxT Joo x 2oo x 2 ! o n m
G e wic h t c a . 1 2 k g .
STR.6
20 PRISDOBFER
FREY ATIIATOGTECHTIIIK I BEBtttt|
o 2 - 7 1 -0 4
AR 12
DAIEN
TECHNISCHE
Sechs Stiick
INTEGRATOREN
Zeitkonstante
umschaltbar 1 Sek / 1 msek
Anfangsbed.ingung: an zwei Buchsen an der FrontpJ-atte
steckbar -wei8e BuchsenEin Eingang
-gelbe BuchseDrei Ausgd.nge -blaue BuchsenMaximale Eingangs- und Ausgangsspannung t 5 Vott
T
U^ = -
Ubertragungsfunktion:
l(
Rc
. )^
u " in
dt +U
t=U
ADDIERENDEVERSTANTENSEChS Stiick
Drei
Zwei
Ein
Zwei
Eingdnge Verstiirkungsf aktor1 -gelbe BuchsenEingd.nge Vers tdrkungsfakt or - 1 O -griine Buchsen( r r m m onnr r nl r l
Eingang
Buchse
-rote
Ausgiinge
-blaue BuchsenMax. Elngq
png.sqlqqqu+g I 5 Y bzr. 0 ,5 V je nach Verstdrkungsfaktor
Maximal-e A
Ages?qsqqpq4
1!
Ubertragungsfunktlon:
Uo
- ((ur+ur+ur)+ 1o( ur + uo))
'tJ
RECTIENVERSTTiRKERTyp
Band.breit e
Leerlaufvers t iirkung
Eingangswid.erstand.
AR 12-2
AR 12 -5
1 MHz
2 . 105
7 . 107 Ohn
1
MHz
. 105
101 1 ohm
I s1
RECHENSPANNUNG
Stabilisierung
der Rechenspannung 1O-4
Einste]lbar
mi-t Potentiometer
1 bls 5
0 <u- (
Maxinale potentialfrej-e
Ausgangsspannung I Volt
Dauerkurz s chlu8fe s t
h
5 V o lt
RECI{ENPOTENTIOMETER
Pot. mit 10 Umdrehungen.
Wahlweise mit 1 Umd.rehung oder Prazisions
Einstellung
der Potentiometer-Koeff
izlenten
mit einer Normspannung
gilt
Fi.ir den Koeffizienten
O: oL=1
IIALBLEI TERBESTUCKUNG
21 integrierte
toren.
Schaltkreise,
6 Feld.effekttransistoren.
2 Si-Transis-
MECHANIK
1!r' Ei-nschub in 1!" Tischgehduse mit
Buchsenz 114 Sttick fiir 4 nm Stecker
Europa-Format
Steckkarten
Stromversorgungz
22O Vol-t ca. 40 Watt
AnschluB: Europa Einbau-Kaltgerdtestecker
Y{eitere
technische
Daten enthal-ten
IBEY ANATOGTECHNIK
dle
Beschreibungen
der Steckkarten.
STB.O
I BEBtItrt20 PRISDORFER
Fr ontpl atte
o
..tt
t.-
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-
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CN
r O O O oiO O '
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C\I
v,
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3
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u,
FBEY ANATOGTECHNIK
g
v,
cn
STB.6
I BEBtItt|
2l| PRISDOBFEB
SCEALTER III{D POTE.}I[IO}MTER
s1,..9*ss6 Schalter
zur Eichung der Rechenpotentioneter.
Wircl dieser Schalter auf EICEEN gestellt,
so rird
das d,en Schalter
zugeordnete Potentiometer
an eine
Eichspannung gelegt.
,t;T
S8
\/ 99
/ sro
Schalter
fiir ctie Unschaltung der Eicheinrlchtung
zwisehen POT/SPANNund VERST.
Ist d.ieser Schalter auf Verstdrker
geschaltet,
so wird.
geschaltet,
tlerjenige
Verstdrker
zur Eicheinrichtung
der
nit ciem Drehschalt.er S 1{ angewdhlt wurtie. Steht der Schalter
auf Potenti.oneter/Spannung,
so werd.en in den Stellungen
1 bis
5 d.es Drehschal,ters d.ie Rechenspannungen, und in d.en
Stellungen
an ttie EicheinJ bis 12 d.ie Rechenpotentiorneter
richtung
geschaltet.
Mit cliesen Schalter wird. der Eichmodus gewtihlt.
In der Stellung
K0MP wlrtl ctie Spannung des nit S 1{ und
S J angerd.hlten Rechenspannungs- od.er Potentiometerausganges in einer Kompensationsschaltung
nit den Eichpotentiometer bestimnt.
In der Stellung
SKT wirtl d.ie Spannung in
Skalenteil-en auf den MeBgerdt angezeigt.
Die Stellung
des Schalter"
i g entscheldet,
ob der
Rechenvorgang einmal EIN oder repetierend. REP durchgefii.hrt rird..
Schalter
S 1O dient
Rechenvorganges .
zum Einschalten
bzw. Ausschalten
d.es
,// 511
Unschalter
fiir d.ie beiden Zeitkonstanten
d.er Integrierer.
Auf 1 SEK muB der Schalter
stehen wenn ein XY-Zeichner
angeschlossen ist.
v/ 512
Dieser Taster erhijht die Enpfind.tichkeit
des Me8gerdtes
nach den Grobabgleich bei der Kompensationseichung.
/ st j
Net zs chal- ter
','s1 4
Drehschalter
fiir d.ie 12 Ausgdnge der Reehenverstdrker
od.er der 5 Rechenspannungen und der 5 Potentiometer,
je nach Stellung von Schalter S J.
\'Pn tcn
Das Potentiometer
nit den digitalen
Einstellknopf
als Eichpotentiometer
d.es Analogrechners
unrl ist
Stellung
K0MP von S I wirksan.
,.'P1 1
Mit den Potentiometer
REP.FREQ wird d.ie Rechenzeit festgelegt
Der repetierende
Betrieb
ist nur sinnvoll
bei d.er Zeitkonstante OfO01 Sekuntlen.
V TRIG
Die BNC-Buchse TRIG gibt synchron nit der Repetierfreqvenz
Inpulse ab, die zum Triggern d.es Beobachtungsoszillografen
dienen.
arbeitet
nur in d.er
6
STR.
2 0 PBISDORFER
FREY ANATOGTEGHIUIK I B EB H r{
o2- 7t -o7
BIICESENFELD
trt SnlERtn-
-l
WEISS WEISS BLAU
o oo I b 6 6
o
e6 t
co.- e
CELB BLAU BLAU
Abb.
2
1
Abbildung 1 zeigt einen Ausschnltt
des Integratorfeld.es.
Die wej-Ben
Buchsen d.ienen zum Ei-nstellen
der Anfangsbed.ingungen d.es Integrators.
Die blauen Suchsen sind d.ie drei Ausgd,nge des fntegrators.
Die gelbe
Buchse ist d.er Eingang d.es Integrators.
suilt
ROT
c ri rtr}
ocoo
GELB
v
GEIB
CELB
BLAU
GRUN
BLAU
GRUN
\-7
GRiiN GRiiN ROT
\i./
BTAU
ro o o o
ol ^
n-
IER
GEtB GELB GEI.,B BLAU
0
G
lC GR
GR
oo
co
Abb. 2
Abbilclung 2 zeigt einen Ausschnitt
d.es Summj-ererfeld.es. Die drei
gelben Buchsen sind. d.ie Eingd.nge des Summierers rnlt dem
Verstdrkungsfaktor
11. Die zwei griinen Buchsen sind die Elngd.nge
nit den Verstdrkungsfaktor
-10. Die rote Buchse ist der Summenpunkt des Rechenverstiirkers.
lie beid.en blauen Buchsen sind d.ie
Ausgdnge d.es Sumnierers.
In FeId RECHENSPANNUNGEN
fiihren d.ie roten Buchsen den positiven
die schwarzen Buchsen den negativen Po1 der Rechenspannungen.
.In FeId. POTENTIOMETER
sind die gelben Buchsen die
Eingdnge, die blauen Buchsen d.ie Ausgdnge der
Potentiometer.
Der dritte
AnschluB der Potentiometer ist an ERDE gelegt und nit den sechs
schwarzen Buchsen im Fe1d. ERDE verbunden.
Fo1,
GEIB
BtAU
ERDE
FREY ANALOGTECHIIIK
STR.O
I BEBtItT
20 PRISOORTER
AR 12
o2-71-O8
ETNSCEALTEN des
Rechenvoreanees
1. Das d.exnProblen
entsprechende
2. Netzschalter
S I
1.
Schalter
{.
ZeLtkonstante
BgChngn
Netzrerk
EIN.
auf REP steLlen.
S 11 auf Or001 einstellen.
nit
5. Rechenspannungen und Potentiometer
5.
Schalter
S 7 auf VERST schalten.
7.
Schalter
S 'l bis
S 5 auf
0szillografen
9. Rechenschalter
S 1O auf
d.er
1. Schalter
2. Mit
t.
verbind.en
S J auf
S I auf
4. An Knopf ror
EIN sehalten.
POT/SPANNschalten
gewiinschte Rechenspannung anwdhlen.
KOMP schalten.
PEIC, d,en gewiinschten Wert einstellen.
5. Den Knopf der Rechenspannung d.rehen, bis
der Null-abgleich
erfolgt
ist.
5.
Taste S 12 EMPF driicken und gleichzeitig
wie un0er l. d.urchfiihren.
EICHEN der
1.
Schalter
2, Mit
t.
auf
dem MeBgerd,t
erneut
den Nullabgteich
Potenti-ometer
S J auf
POT/SPANNschalten.
S 1{ Drehschalter
Schalter
Triggereingang.
Rechenspannungen
S 1{ Drehschalter
Schalter
EICIIEN
RECHNENechalten.
B. Buchse TRIG mit
EICHEI{
stecken.
S B auf
4. An Knopf von Prrr"
clas Potentioneter
anwd.h}en.
KOMP schalten.
den gewiinschten Wert einstellen.
5.
Den Schalter
S 1 ...
S 5, eler den Potentioneter
i,st, von RECHNENauf EICHEN umschalten.
6.
Den Knopf des angewdhlten Potentioneters
auf dern MeBgerd.t ein Nullabgleich
erfolgt
solange
ist.
d.rehen, bis
7.
Taste S 12 dri.icken EtrtlPFund glei-chzeitig
Nullabgle ich d.urchfi.ihren.
wie untcr
5. den
8.
Schalter
S 1
S 5 entsprechend
RECIINENumschalten.
zugeord.net
5. von EICHEN auf
O.
FER
20 PRI SDO RSTR
F REYA N A L OGT E C H NI K I BERt I t {
o 2 -7 1 - o 9
AR 12
OFFSET-ABGIEICH der VerstErker
1.
Riickwancl abschrauben
2.
Gerdt
1.
Schalter
4.
Zeitkonstante
5.
Schal-ter
S B auf
6.
Schalter
S J auf VERST.
7.
Integrator
1 bis 5 mit Drehschalter
S 1{ nacheinand.er anwiihlen
und abgleichen entsprechend. Punkt 8 bis 11.
B.
Uberbriicken der wei8en Buchsen (Integrationskonstante
des angewd,hl-ten Integrators.
9.
Eingang d.es Integrators
ERDE verbinden.
10.
Sehalter S'10 auf EIN und. dabei den Pr6.zislonstrimmer
auf d.er
Riickseite des Einschubs, jed.em Verstdrker
ist ein Trimmer
zugeord.net, so d.rehen, tlaB keine AusschlagsBnderung auf den
MeBgerdit zu sehen ist.
einschalten
- Strornversorgung
S 9 auf
nicht
beriihren
220 Volt!
EINM schalten.
auf
0r001 Sek schalten.
KOMP.
mit
einer
Buchse
= 0)
d.es Steckfeld.es
11 . Schalter
S 10 wieder auf AUS und. Punkt
bis Gesamtabgleich erreicht
ist.
10 solange
12. Summierer / - 12 mit S 1{ nacheinander
entsprechend. Punkt 1J und 14.
anwdhlen und abgleichen
11. Zum Abgleich
d.es Verstd.rkers
einen
14. Am Prdzisionstrimmer
Offset-Abgleich
der Genauigkeit
Taste EMPF driicken.
Anord.nunA der Prdzisionstrimmer
in
Eingang nit
vornehmenl
Einschub,
RB 21 RB 2 4 RB 2 4
d.urchfiihren
ERDE verbind.en.
zur Erhdhung
gesehen von d.er Riickselte.
RB 5 7
7
G1e i chspannungs -
B
Versorgung
9
RB 8g
SN IV APS
SN IV APS
RB 9'
{n
tv
Summierer
11
12
aq
19
AZ
+)
STB.6
FBEY ATTIALOGTEGH]IIIK I B EB i l r{2 0 PRISDOBFEB
Beschaltuhg
des SUMMIERERS
Ausgang
Summenpunkt ROT
Eingang
1
GEI,B
xl
Eingang
2
GELB
x1
Eingang
J
GELB
xt
Eingang
{
GRUN x
ru
Eingang
5
F
GRUN x
tu
^ ^++r.
Beschaltung
BtAU
BLAU
d.es INTEGRATORS
S1
FET-Schalter
fiir die
Anf angsbed.ingungen
s2
Reed.relai s -Uns chal t er
fiir d.i-e Zeltkonstante
1,1 uF
Anf angsbed,ingung
WEISS
WEISS
655 k
Elngang
GELB
B 4
3' BLAU
B5 srAU
n,p,,a,
8,1
B2
B'
86 BLAU
ry p
BT,ATI
BLAU
'\-/
B4
Rq
O
STB.
FBEY AIUATOGTECHIIIIK I BEBLItT2|| PBISDOBFER
For mblr tt AR l 2
R e c hcn p ro g re mm:
o o oe oo
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o o-
STR . O
20 PRISOOBFER
FBEYA]UATOGTECH]UIK I BERtItT
RB 2t
o 2 -7 t- o 1
R B 2T
V EBSTARKER
Der VERSTi{.RKERB 2,
Jed.en Verstdrker
besti.ickt.
d.en die
jedes
nit
1st
schaltet
werdenl
nit
Das Ausgangssignal
werden kann.
kann iiber Reed.-Relaj-s auf
VerstH,rkers
zugeordnet,
ei-n Prd.zisions-Trinmer
ist
konpensiert
Offsetspannung
0perationsverst6,rkern
5 integrierten
eine
Sannelschiene
ge-
MeB- und Uberwachungsnciglichkeiten
dad.urch werd.en die
flexibel.
RO; jetlem Verstdrker
Der Wert d.es lli-derstandes
ord.net,
richtet
Wird, der
sich
Verstzirker
nach der
als
externen
Inverter
--k
Iurch
die
Mdglichkeit
so gilt
solcher
zuge-
des VerstEirkers.
fi.ir Rn:
R-
K
R, + R*
der externen
Anwend.ungsnciglichkeiten.
Verstdrker
.E;
ein
Beschaltung
benutzt,
R-
ist
So' lassen
Beschaltung
sich
a1s ad.d.ierend.e, integrierende
ergeben sich
zun Beispiel
einzelnen
od.er d.ifferenzierend.e
stdrker
schalten.
Durch entsprechend.e Beschaltung
Filter
aufgebaut
werden.
Die Typen 2 und J cles Verstd.rkers
tlie
zahlreiche
RB 2J eignen
Ver-
k6,nnen auch aktive
sich
fiir
clie analoge
Hechentechnik.
A.u8ere Beschaltung
eines
V erstdrkers:
FBEY AIIIAIOGTECHIiIIK
6
STR.
I BERTIIT
20 PRISOOBFER
RB 21 ni-t Anschliiesen an der
DI N-S t e c k e rle is t e
BIJOCtrSCEAITPLAIVerstdrker
] 1-polig e a
Verstdrker
1
Verstd,rkey
2.
Vers tiirker
J
Vers tiirker
4
Verstdrker
!
Verstiirker
6
O
STR.
FBEYAIiIAIOGTECHI'|IK I BEBTIII20 PBISDOBFER
o2-7r-ot
RB 2'
TECENISCI{E DATEN
Versorgungsspannung
Schaltspannung
ReIais fiir die
ft . Verst.
d.er ReedSanmelschiene
t 15 V o lt
c a . 5 0 mA
+ od.er - 15 V o lt
e a . 20 nA
inax.
Ausgangsspannung d. Yerst.
max.
1 10 VoIt
d. Verst.
ma x .
: 1 0 V o lt
Eingangsspannung
Tvp & B 2 1 -1
RB 2 3 -2
RB 2 r - 1
Eingang Ruhestrom
80
nA
5nA
Eingang 0ffsetstron
2A
nA
2
Le erl- auf s s pannungsvers t drkung
200 000
Eingangswid.erstand
2
1 0 MO h n
5pA
o' 5 PA
120 000 v /v
1011 ohn
t 5 1 t /vo c
1o ptv/dc
MHz
800 kHz
GtiTE DER vERST]\RKER
M0hm
Teroperaturkoeff izj-ent der
Elngangs -0f f s e t spannung
Bancibreite bei
Verstdrkungsfaktor
1
1
MHz
nA,
200 000
1
ANSCHIUSSTIFTE
31
tO
+ 1! VoIt Versorg:ungs.spannung
SA Sanmelschiene der Ausgdnge
28
27
25
A1
51
E1
Ausgang Verstd.rker
Schaltrelais
Eingang Verstdrker
1
1
1
24
21
22
A2
52
E2
Ausgeng Verstd.rker
Sehaltrelais
Eingang Verstd.rker
2
2
2
20
19
18
A1
S,
EJ
Ausgang Verstdrker
Schaltrelais
Eingang VerstH.rker
J
t
J
16
15
14
A4
54
E4
Ausgang Verstd.rker
Schal-trelais
Eingang Verstdrker
{
4
{
12
11
'10
A5
55
E5
Ausgang Verstiirker
Schaltrelais
Eingang Verstdrker
I
,
5
B
7
5
A5
55
E5
Ausgang Yerstdrker
Schaltrelais
Ei.ngang Verstdrker
5
5
5
4
2
-
JMasse
1l VoIt Versorgungsspannung
STECKKARTEEuropa-Format
10 x 15 cn nit )'1-poli-ger DlN-Steckerleiste.
Epoxidharz 1r! nm dick, Hcjhe d.er Besti.ickung 1rB cm,
Ge'richt ca. 1J0 Grann
STR.6
2 0 PRISOOBFEB
FBEY ATIIATOGTECHIUIK I B ER tItT
o2-7r-01
RB 24
BB 24
I T TTEGRATOR
Der INTEGRATOR
RB 24 ist
nit
, Integratoren
bestiickt.
Fiir d.ie
Ausgangsspannung gil.t :
i
U=
a
- :CRCi Ue rn d . t + U o
U
D i e Zeitkonstante
ist
in d e r n o rn a le n A u s f t ih ru n g 1 S e I i o ile r O rOO l S e k .
zr ischen diesen beid.en z e it k o n s t a n t e n
k a n n d . u rc h e in e e x t e rn e
spannung gewdhrt werd.en. Die unsehaltung erfotgt
r n tegratoren
greichzeitig
ftr
alle
d.rei
rn it Re e t l-Re ra is . Die z e it k o n s t a n t e n
Ia ssen sich d.urch tlie 1 MO h nP o t e n t io me t e r a u f d e r P la t in e v a riie r e n .
Das Riicksetzen der Integrierer
erfolgt tiber FET ctie gemeinsam angeste u ert
werden. Die Offse t s p a n n u n g je d . e s I n t e g ra t o rs
einen Prdzisionstrinmer
1 6 B t s ic h tl u r c h
konpensieren. Durch Austauschen d.er Inte-
grationskond.ensatoren und der Eingangswiclerstdnde kijnnen auch andere
Integrationskonstanten
eingestellt
rerd.en. Der TtliclerstanclRO nuB
entsprechend. der Bestiickung d.es Integrationsgliecles
Jed.en Integrator
signal
gew6hlt werd.en.
ist
ein Reed.-Relais zugeordnet, claB sein Ausgangsauf eine Saranelschiene schaltet; claclurch werd"en die MeB-
un d Uberwachungsndglichk e it e n f le x ib e l
g e s t a lt e t .
ner TNTEGRATOR
RB 24 vird
je nach technischen Erford.ernissen in
d.rei Versionen hergestellt,
Typ ,RB 2!-2 and. Typ RB Z!-J eignen
sich fij.r riie analoge Rechentechnik.
FBEY A]IIAIOGTECH]TIK
I BERtItI20 PBISDOBFER
STR.6
RB 2{ mit Anschliissen
BLOCKSCEATTPLAN Integrationsverstarker
DlN-Steckerleiste
an cler J1 -poligen
Integrator
1
* {.fr
Integrator
2
Tnt or r r at n r .
1
/
FBEY AI'IATOGTECHNIK
6
STB.
I BER
t I I{ 2l| PRISOORFER
o 2 -7 1 - o1
TECHNTSCHEDATEN
Versorgungsspannung des Integrators
+ 1l VoIt
max.
ca.
,0 mA
Schaltspannung d.er Zeltkonstante und
ci er S amnelschienenschalt e r (Re e d -Re la is ) + o d . e r - 1 ) V o I t c a . S O n A
Ausgangsspannungd.er Integratoren
max.
Eingangsspannung der Integratoren
max.
I ONSVERST.IIRKER
INTEGRAT
5 VoIt
t 't0 Volt
t
rvp lI-?4:1----ry-?!:?----lP
-?!-2-----
Eingang Ruhestron
BO
nA
5na
5pA
Eingang Offsetstron
20
nA
2nA
O'5 PA
Le erlauf
200 000
200 000
120 OoO V/'{
1
101 ohn
s spannungsvers t Srkung
Eingangswj-d.ers tand
2
MOhm
Tenperaturkoeff izient
der
Ei-ngangs -Of f s e t s pannung
Band.breite bei
VerstS,rkungsfaktor
1
t"
MHz
1
MHz
BO0 kIIz
1o
+1 I Volt Versorgungsspannung
SA Sammelschiene d.er Ausg6,nge
26
24
2t
2?
E1
A1
51
C1
Eingang Integrator
Ausgang Integrator
Schaltrelais
Anfangsbedingung I
1B
17
E2
4.2
52
C2
Eingang Integrator
2
Ausgang Integrator
2
Schaltrelais
2
Anfangsbeclingung
I 2
E
A1
Sl
Ci
Eingang Integrator
Ausgang Integrator
Schaltrelais
Anfangsbedingung I
'20
-."15
14
12
11
I\J
l
J
t
J
Zeltkonstante.
Riicksetzen Integrator
Masse
Volt
Yersorgungsspannung
-1 I
5
4
2
Europa-Format
10 x 15 cn nit
Epoxid.harz 1rl
nur d.ick,
ca.
1
1
1
1
ZK
RS
J-
o
Gewicht
1o yv/oc
il
i'#-&d""'* F"*
Steckkarte:
ilOhm
t5 1:,v/oc
1
ANSCHLUSSTIFTE
10
J'l-poliger
DlN-steckerleiste.
Hijhe cler Besti.ickung 1rB cm,
1{o Grann
FBEY ANATOGTECHNIK
STB.O
I BERilt{20 PRISDORFER
0 2 - 7 r -o 1
RB rZ
0 s z tttA T 0 R
RB 37
Der OSZIILATOR RB rT ist
frequente
Taktfrequenz
konstanz
bencitigt
fiir
Gerd.te konzipiert,
gebraucht
wird. und keine
kann d.urch ein
Die Frequenz wird
bestinnt
externes
sehr
genaue Frequenz-
Potenti-ometer
d.urch den Wert d.es externen
und ei-nem Widerstand. von 10 kOhm sowie durch
Platine.
Das Tastverhdltnis
durch
!0 k0hn Potentiometer
Potentiometers
denen eine
nieder-
wird.
Die Taktfrequenz
ein
bei
werd.en.
Potentiometers
den Kond.ensator C auf
der rechteckforrnigen
festgelegt.
variiert
der
Ausgangsspannung wird.
Durch d.ie Wahl des externen
(1oo kOhm - l Mohm) und. des Kond.ensators c kann der
Anwend.er den Frequenzbereiclr
bestimmen.
f = ( R" " t
+ 1 0 k o h m)
c
ANSCHLUSS
t1
+B bis
25
FQ
Frequenzeinstellung
24
AU
Ausgang Oszillator
2
L
Masse
,O V
ca.
3l 8- Jov+
10 mA
lO r
26 FQ
24 AU
P 3 (,o)
STECKKARTE
Europa-Format verki.irzt auf 10 x ! cn mit J1-poliger
Hcihe der Sesti.ickung 1rB cm, Gewicht ca. 40 Gramn.
Platine
aus Epox,id.harz 1 ,5 mn dick.
DIN-Steckerleiste.
O
STB.
2 0 PBISDOBFER
FREY AIUATOGTECHNIK I B EB tItT
o2-7r-o1
R3 8q
R B8 9
H och freq ue-nz
Sp erre
Bein Einschalten
Konnutatoren
zun Teil
und Ausschalten
usw. ) entsteht
ein
hohen AnpIitud.en.
breltes
nit
genug sindr
urn den Schaltzustand.
sintl
integrierten
in unnittelbarer
logische
Das Filter
Schaltungen
auf
schutzdrosseln
J1 -poligen
nit
einer
durch
eine
maximare stron
zulS.ssige
von ca.
Sicherung
Eingang
22O Y
11
i
/i
:
i
'I
,-
\
ir
!.#
' .- .. .- r j
sich
keine
lang
RB 8t befind.en,
geschiitzt.
RB Bt besteht
aus zwei Stijr-
Kond.ensatoren.
sowie clrei
20 nII und einer
Anpere gegen iiberlast
darf
1 ,5 I
bei
betrdgt
ca.
ZOoC.
kleinen
Die Schaltung
geschiitzt.
220 v betragen.
Der
Die
DIN-Steckerleiste
AusAang Phase P
22O V
NuIl
N
Erd.e E
-''
i
i
,1 '11 ;r \ b
rL
oft
1O pF,
von 1 rl
mit
logischen
d.a sie
ca.
J1 -poligen
L ' i;-,'';'
i iiy .ul "*"
t
,
',^ i f . t - . -
Sofern
bei
hohen Intluktivitd.t
Ungebungstenperatur
Phase P
Null
N
Erd.e E
zu FehIern,
zu beeinfluBen.
Steckkarte
d.urch d.as Filter
ANSCHIIjSSEan der
fiihren
NEhe cl,er Hochfrequenzsperre
der
Parallelkapazit'dt
ist
Schaltkreisen
ausreichend.
(Schtitze,
Verbrauchern
Spektrum von St6rfrequenzen
Dj.ese Spannungsepitzen
Schaltungen
Schalter
von elektrischen
4
tL
{
(tv
IrtL
E3
L
OOl rrF
{
FTATINE
Europa-Format verkiirzt
auf 10 x 9 c n mit J 1 -p o t ig e r DI N-S t e c k e rl e i s t e
(auf l[unsch Lcitiisen), platine
aus E p o x id h a rz 1 , 1 n n rlic k .
H6he d.er Bestiickung 115 cm, Gesant g e wic h t c a . 1 jJ G ra mm.
O
STR.
FREY A]UATOGTECHIIIIK I BEBLI tT2|l PBISDORFER
01 1972
R B 9'
Netzkarte
BB93
0,35- 0, 7 0A
Die J1- polige I{etzkarte in E u ro p a -F o rma t is t n it ' z we i g e t re n n t e n , k o n p l e t ten Einheiten zur Versorgung voa analogen untt itigitalen
Schaltungen besti 'i ckt, einer S icherung, Ne t z t ra n s f o rma t o re n ,
ga tor e n und Leistungstransis t o re n .
G le ic h ric h t e rn ,
S t a bi l i -
Die Netzkarte RB 91 liefert
zwei galvanisch getrennte spannungsstablli1i9 1 te A usgangsgleichspannun g e nv o n d -irp v o rt 0 rT A o a e r 4 - z 4 v o r t
Or15 A, unsbhaltbar rnit Lijtbrticken. Dle Ausgangsspannungen werd.en nit
Pr Ezl si onspotentiometern ein g e s t e lrt ,
s ie s in t t e rd f re i.
Die Auogangsstronbegrenzung l68t sich nit den MiniatumegLern von O15 L
a n ein stelLen, ist sie bei 1 2 v a u f 0 rT A u n il b e i 2 4 v a u t o
t15 a eir,geste llt,
so lst ttle Netzkarte k u rz s c h lu B f e s t .
Die Sp annungsquelle ist
d.urc h e in e F e in s ic h e ru n g v o n 1 , O A a b g e s ic h e r t .
Dle Stabilisierungsschaltung
besteht aus einem integrierten
Schaltkreis
un d ein em Leistungstransistor.
Der integrierte
Schaltkreis ist ein in Planar-Epitaxial
Technik hergestellter
nonol-ithisch integrierter
Spannungsregler. Die Schaltung eith51t einen temperaturkonpensierten Referenzveriterker,
eine Vergleichsstufe, einen Ausgangsleistungstransistor
und eine schal.tung zur
Stronbegrenzung.
Der IC zeichnet sich tlurch eine geringe Tenperaturdrift
und. eine hohe
Well igke i.t sunterd.riickung aus .
Be i D au erbetrieb im B ereich v o n { - 1 2 V o lt s o llt e n d ie B rt ic k e n , u m e i n e
unniitig groBe Wd.rneabstrahlung zu verhindern, inmer auf 12 Volt geschaltet
sein .
lflerden nit der Doppelnetzkarte RB gt stiirinpulsenpfinitliche
Schaltungen
ve r so r g tr so empfehlen wir d ie S t e c k k a rt e RB B ! v o rz u s c h a lt e n , d ie n i t
e in e r Eochfrequenzspeme bes t iic k t is t .
FBEYAIIIAIOGTECHtt|IK
I BEBLIil20 PRISDORFER
STR.6
01 1972
HH
qA
DA T E N
TECHNISCHE
STABILISATOR
Regel-faktor
der
Regelfaktor
d.es Ausgangsstromes
Eingangsspannung
Temperaturkoeffizient
Ausgangsspannung
der
Umgebungstemperatur
maximal
OrOl y'od,er Ausgangsspannung bei
12 Volt Eingangsspannung
Orol
/" der Ausgangsspannung
o , o 1 y ' "a e i o - Z o o c
TO
oC
WeI I igke i t sunt erd.riickung
85
d.B
Langzeitstabilitdt
0,1
/" / 1 000 Stund.en
ANSCHLUSSTIFT
Transformatoreingang
22O Y
Ausgangsgle ichspannung
1
+
Ausgangsgle ichspannung
2
+
UMS CHA TT
UNG
Bei 4 - 12 V olt zwei Briieken, bei 4 - 2 4 V o I t eine Briicke pro
Spannungsquelle entsprechend. der B e s c h rif f u n g auf der Riickseite
der P Iatine.
PLATINE
Europa-Format 10 x 16 cn nit
Pl-atine aus Epoxid.harz
J1-poliger
DlN-Steckerlelste
Gesanathijhe
Gesamtgewicht
4 r5
Or!
cm
kg
6
STR.
FREY A]UALOGTECH]UIK I BEBUil20 PRISDOBFER
E instellb are
I - 2 { Vo l t { 0 m A
iIETZKABTE
sil | A - strfll A - strlv A
G le ic h s t ron v e r -
D i e Netzkarten S N A sinc l k o n p le t t e
h o c h s t a b ilis ie rt e
sorgungen fi.ir analoge und cligitale
Schaltungen. Sie sincl ausgertistet
nit
Transformator,
Gleic h ric h t e r
u n d S t a b ilis a t o r.
Die regelbaren Oleichstronversorgungen Iiefern spannungsstabilisierte
AusgangsAusgangsspannungenvon 4 - 24' VoIt 40 nA. Die EinstellugS.der
(P)
nit
Unclrehungen
otler
1!
spBnnung erfolgt nit PrEzisionstri.nmern
(M).
naxinal
rird
bei
Die Ausgangsstronbegrenzung
Miniaturtrinnern
untl
50 nA rirksam. Die AusgangsEpannung ist tlauerkurzschluBfeet
e r tlfrei.
Schaltkreis,
b e s t e h t a u s e in e m in t e g rie rt e n
D i e S tabilisierungsschaltu n g
n o n o li t h i s c h
T e e h n lk h e rg e s t e llt e r
d.i eser ist ein in P lana r-E p it a ria l
integrierter
Spannungsregler. Die Schaltung enth6.lt einen tenperatureinen Ausgangoeine Vergleichsstufer
konpensierten Referenzverstiirker,
und eLne Schaltung zur Strombegrenzung. Der inteleistungstransistor
grierte Schaltkreis zeichnet sich durch eine gehr geringe Tenperaturaus.
clrift und eine hohe trelllgkeitsunterdriiokung
Der Transformatoreingang wird an 22O Volt Wechoelspannung angeschlossenf
Schaltungen enpfehl-en ri,r clie l{ochfrequenzbei .stijrinpulsempfinrllichen
sperre RB 89 vorzuschalt e n .
Liitiisen
ANSCHLUSS:
SNI
SNI
SN II
SN II
AM
AP
AM
AP
J1 -polige
SN IT
SN II
SN IV
SN IV
1x 4
1x 4
2x 4
2x 4
- 24
- 24
- 24
- 24
V
V
V
V
40nA
40nA
40nA
40nA
Miniaturtrimner
Prdzisionstrimmer
Miniaturtrirnmer
Prdzisionstrimner
DIN-Steckerleiste
A MS 2x 4
A P S 2x4
A MS 4x 4
A P S 4x 4
- 24
- 24
- 24
- 24
v
v
v
v
40 nA
40 nA
40 nA
4o nA
Miniaturtrimmer
Prd.zis ions trilnmer
Miniaturtrimmer
Prdzisionstrimmer
STR.6
FBEYATUATOGTEGHTIIIKI BERilil20 PRISDOBFER
o2- 7t -o2
SXA
BTOCKSCHALIBItD
1
2
1
4,J kOhm
10 Ohm
kohn
'47o uP/15v
4
5 4 ,7 uF/t5V
5 8200 pF
7 850 C800
BIC
Trafo
!
17-
STABIIISATOR
Regelfaktor
der Eingangsspannung
0r01
%der Ausgangsspannung bei
12 Volt
Regelfaktor
des Ausgangsgtromes
Tenp eraturkoef f i z Lent
d,er Ausgangsspannung
Uugebungstenperatur
Wel I igke i t sunt erd.riickung
Langzeitstabilit&it
ANSCHTUSS an der
SN II
J1-poligen
Eingangsspannung
o r o S 1t d.er Ausgangsspannung
0r 01 /" bei 0-70 oC
0- 70 oc
85 dB
0r1
/" /
I ooo Stunclen
DlN-Steckerleiste
_--"-1
jo
AMS/APS Transformatoreingang
,1
2 8 29' .
9
1
-2 2 21
-1 5 1T
,l
- 1 0 TI-1
- 4 E
Aus gangs gIe i chs pannung 1 + 2 0 2 1
SN MMS/APS
PLATINEN
2+1!1J
J + B
2
{+
zusdt zLicb
Tvp
Ldnge
Breite
SN IV AMS/APS
SN II AMS/APS
SN II AM/AP
15 cn
1O cn
8cn
4cn
1O cn
10 em
1O cn
10 cm
sN r
AMIAP
Hcjhe
Gewicht
cm
cm
cm
cm
400 g
220 a
200 g
100 I
4
7
AlIe Platinen
sind 1O cn breit und. kcinnen d.eshalb in
Einschub-Systenen
eingebaut werd.en.
Die Platinen
bestehen aus Epoxid.harz 1rJ mn dick.
Europa-Format
20 PRISDOBFER
STR.O
FBEY AITIATOGTECHTUIK I BERIIIT
o2-7t
AR 12
F ebruar 1tJ]
P r e is l is t e
Analogrechner AR 12
Typ 1
Integrator RB 2!-2
Verste.rker RB 2J-2
P otentiometer 1 Un t lre h u n g
Analogrechner AR 12
AR 12
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Skonto:
DM
2 9 5 O . --
DM
5 4 2 O . --
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116.--
Typ ]
Integrator RB 24-1
V erstbrker RB 21-j
P otentiometer 10 Un t ire h u n g e n
Steckkabel
2 5 B O . --
Typ 2
Integrator RB 2{-2
Yerst6,rker RB 21-2
P otentiometer 10 Un c ire h u n g e n
Analogrechner
DM
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