Analog Computers

Reference / Paper · 1966

EAI Mitteilungsblatt Nr. 7 — Mai/Juni 1966

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The seventh issue of EAI's German-language customer newsletter (May–June 1966) covers three main topics: a technical description of the PDS 1020 general-purpose digital computer including its magnetostrictive delay-line memory, seven-register architecture, and INTERPRETER software; a detailed technical article on iterative computing methods for analog computers using track-store (sample-and-hold) units for analog point storage; and company news including the use of the EAI PC 12 process computer in the Surveyor Moon-landing mission, Class-B used equipment availability, and EAI delivery milestones for TR-series machines.

Manufacturer
EAI
System
PDS 1020, TR-10, TR-20, TR-48, PC 12
Author
Electronic Associates GmbH Aachen
Year
1966
Type
Reference / Paper
Language
German
Learning track
specific applications
Pages
8
Credit
EAI Electronic Associates GmbH, 51 Aachen, Bergdriesch 37
  • PDS 1020, TR-10, TR-20, TR-48, PC 12
  • EAI
  • PDS 1020 digital computer
  • iterative computing methods
  • track-store analog memory
  • EAI product news

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EAI Mitteilungsblatt Nr. 7 — Mai/Juni 1966

J EAI NGSBTATT DER MITTEII.U EAI G'IABH EIECTRONIC ASSOCIATES P A c 5I AACHEN. BERGDNIESCH 37 MAI-JUNI NR. @7 I966 The PDS1020Computer A bb. I A bb. 2 A bb. 3 A n jede m A rb e l ts p l a tz , a n d e m Ingeni eure beschafti gt sj .nd, fa1l en P roblem e gel dst w erden kdnnen, E i n sol ch er an, d1e ml t H i l fe e l n e s D i g i tal rechners anderen probl"enen den Benutzer, sich wdhrend der Rechenzeit Rechner erlaubt sl -nd, z u widn e n ; e r a rb e i te t, w e n n dl e ei ngegebenen P rogranme ei nrvandfrei feh,Lerlos Tag und Nacht; er reduziert Problernbea rbej- tungen von Stunden und Tagen auf Mlnuten und Sekunden, kurz{rn, er spart dem Benutzer sehr viel Z eit un d d a mi t w e rtv o l l e s Gel d. --/ d e r n u n d a ra n geht, di e E l nsatznogl i chkei ten ei nes D i gi talDer I ng e n i e u r, rechners fur seine Z,vecke zu UberprUfen, muss v€rschiedene Gesichtspunkte P robl erne i n seiner 1ns A u g e fa s s e n : s te h e n Gro sse und Zahl der anfal l enden A bt eilun g b z w . fn s ti tu t zu Grdsse und P rei s de s i .n vernU nfti ger R el ati on Rec hne rs ; k a n n e r d i e s e n R e c hner nach kurzer E i nfuhrungszei t sel bst bed ienen; vernunfti g real l si er t usw. s ind E i n g a b e u n d A u s g a b e d e r P rogramme und V ari abl en P DS 1O 2O Unt er B e rU c k s i c h t i g u n g d i e s e r P unkte hat E A I mi t dem D i gi tal rechner f ur k le i n e re B e tri e b e u n d Insti tute ei n Opti mum an techni schen MOgl i chkeit en, bez ogen a u f Gri i s s e u n d Pre i s , errei cht. RECHNER- ORCANISATION alrechner Der PDS 1o2o ist nit\ ein progranngest euert er "General Pu rpose"-Digit paz|tdt pei plus von 4096 lforten i 16 Bits einer rnaxinalen S cherka Vorzeichen; der S pe i c h e r i s t e i n n a g n e t o st ri kt i ver Laufzei t spei cher und w urde i n Elnschuben v on je 1 0 2 4 W o rte n a u fg e te j .It. Die r i{ a s c h i n e b e s i tz t i n s g e s a mt si eben R egi ster: nechster B efehl , B efehl, Wortl6nge, Akkunulator. von Index, Riicksprungadresse, Vorzej.chen, Der Inhatt jedem R e g i s te r auf A nzei gel empchen sj .chtbar h a n n n i t H j -l fe ei nes S chal ters genaeht werden (Abb. 3) Es gibt eine Reihe von Ein-und Ausgabeeinhelt en beim PDS 1O2O. Lochstrej.fenleser und Lochst reif enst anz er (Abb, 2) besitzen von eine Geschwlndigkeit 50 Zelchen/sec. xine extrem schnelle Kugelkopf-sctrreibmaschi ne (Abb. 1) schreibt bei. Aus-undrElngabe naximal 15 Zeichqn/sec. Ein wichtiges Konmunikat ionsnit t el zun Rechner ist das nurneri-sche ?astenfeld, welches erlaubt, direkt von Hand entEeder Programne bzlr, Variable einzugeben oder durch Eingabe von Kongtanten und Befehlen den Rechner als norrnale Rechenmaschlne zu benutzen. Elne zusiitzliche Mttglichkeit bleten die offenen 17 Bit-Para1lel-Ej.n-und Ausgabekanele. Dle PDS 1O2O Befehlsliste wei-st in der Maschi nensprache Uber 40 Befehfe auf, und zwar Instruktionen fUr dezinale und blnzire Arithmetik, Shj-ften, Komplementbildung, Registersetzen, bedingte und unbedlngte Sprilnge, gowie fur die verschledensten Ein-und Ausgabemog I ichkeiten. PDS 1O2O INrMPRETER U[ den B€nutzer zuergt das Erlernen des Programmierens und danach da6 Progranmieren gelbst zu erleichtern, wurde fur d€n PDS 1O2O als "software' d€r sogenannte ltDS 1O2O IMXRPRETERgeschaffen. Dieser wandelt den PDS von t'General Purposett-Di.git alrechner ln einen eusserst lelstungsfdhigen elnen Rechner fur sisscnschaft l1che und technigche Anwendungen, was folgende Aufzehlung der IMBRPRETER-Eigenschaften deuttich zeigt : \-/ A!-l.e Instnrktlonen sLnd in lelcht verst!.ndLlchem Fomat ausgelegt. Zahlenein-und -eusgabe in Fest-und Gleitkomma. +999. 8-6tellige cleltkommaarithmet ik in Bereich uon 10-999 bis 10 Zahlrelche, durch Tastendruck abrufbare Spezialfunkt ionen wie Quadratwurzet, e:ip, stn, ln, cos, Artan usw. (Abb. 4) Mehr als 30 Befehle fUr Arithmetik, Spezialfunkt lonen, Adressenmodifikat ionen, loglsche Entscheidungen usw. Sofortlge MOglichkeit des Ausschreibens und Augstanzens aIler gespelcherter Prog raxnme. Programne und Variable konnen vom Lochstrei fen her ei ngel esen w erden. Bis zu 15 Programme verschiedener Lenge kdnnen gleichzeitig weggespeichert werden. AIle Programme konnen bel.iebig ineinander verschachtelt werden. Automattgche Erkennung von arithnet ischen oder Prozedur-tr,ehlern. Modifizi.eren und Setzen eines Befehles. ijber 2.4OO Programnstufen kiinnen weggespeichert werden, usw. NET'EBETNIILE II{ PDS 1O2O IMENPRETER Ketrnern des pDS 1O2O IMERPRE'TERSsel hierdurch mitgeteilt, dass seit wenigen Woehen ein neuer IMERPRETER (PR 5461) zur Verfilgung steht. An neuen Befehlen sind erwAhnenslrert: 4Absolut,i/e rtbi ldung DN+ Wagenrilcklalrf , Zeilenvorschub N-na1 S+ Stanzen des Akl(unulatori. nhalt s SNNN Tegten auf O 1XXX + 1+ Setzen von Zah]^er L bez\r. Ende von zXXX + 3XXX + 1D(C + D(C - 2+ 3 + 1 schl ei fe Setzen von Zdhler 2 bzw. Ende v. Schleife ,g " Eingabe alphanumerischer Zeichen von S chrei bmaschi ne. Eingabetest von Progrannen, Liischen allen weggespeichert er Programme. Wlr sind gerne bereit, fnteressenten auf Wunsch (nie auch an anderer Stelle dleseg Reportg erwiihnt) kostenlos eine ausfilhrliche Beschreibung des Digitalrechners PDS 1O2O zu Ubersenden. Xbenso slnd wlr in der Lage, die Einsatzmdgllchkeit€n des FDS 1O2O zur LiJsung von probtemen ln den vergchiedensten Fachgebieten vorzutragen. Eine Demonstratj-on des PDS 1O2O in unserem Aachener Applikatlonslabor oder an Ort und Stelle bei dem jeweiliegen Interessenten Lst J€derzeit durchzufllhren. Abb.+ 2 J IIEI'E EAI - PI'BLI KATIONEN Auf Anfrage Ubertenden wlr lhnen g€rne naehlolgerde neue EAl-Brotchuren: tProgrannert-tlsndbook fur neuen PDs-1o2o-Diglt a1-Rechner. " 1. FRechenverstarker alc aktivc Filter fltr sehr niedrige Frequenzen. 2. 3, "Der Analogrechncr in Biblogie und Medlzin." 4. "Cornpute your cornputing Costs." EAI-Proz esgrechner auf dem Mond. €ingesetzt ln anerlkanischen Projekt zur welchen Landung Der EAI-AnaIog-Proz eggrechner PC 12 wlrd als wichtlges Besta tell eines integrierten Reg€lsyst€mes zur Simulation der Steuerung der anerika-nischen weltraunsonde "Surveyor", benutzt, die am 2. Juni 1966 zerstitrungtf rei auf dem Mond landete.l Der Rc6hner 16st in Echtzeit die Bewegungsgleichungen des Flugkorpers fur alle monentanen Werte der Bararneter der FIugs t euemngsei nrichtung die elektronische bahn urd beeinllugst der Sonde. Das programmiert€ Gteichungssyat en ergittt aus der linearen urd wi nkelbeschleunigung dle werte ftlr die funf Frei- i heitsgrade des Flugkitrpers urd dessen monentane Entfernung und zun Mond. Das Regelsystem wird vervollrelative Geschvindigkeit standigt dutch eln Messwert erfassungssyst en, das alsEin-und Ausgabewerk f0r den Prozegsrechner und das gyroscopische und DopplerRadarsystem benutzt wird, CLASS - B - Analogrechner nit Zubehiir Z.Zt. si nd w i r i n der Lage, nachfol gende Analoga1s'Class-B' rechenanlagen und zubehiirgerate S ysteme anzubi eten: (Bei Class-B-Gereten handelt es slch um Elnhelten, die einige Zeit in ei"n€n unserer Rech€nzentren in den USA urd Europa vertendet wurden und zu er[iissigGarantie-und ten Preis€n unter nortalen dlngungen abgegeben werden. ) 3 Stuck EAl-Analogrechner, Typ TR-48 3 Stuek EAl-Analogrechner, Typ TR-2O 2 StUck X-Y-Schrelber, VARI PIOTTER, Typ 111O 2 Stuck X-Y-Schrei"ber, VARIPLOTTER,Typ 1130 Analog-Dig itel-lvand ler, n€hrerb Dlgit al-voltneter, l'lultin€ter, etc. der Serie 5OOO. Lieferbe- EAI . TEITERBIT TI'IIRETO IAI llalarta alt clgta Ptrna auf der W€lt volltransistorlAnalog-RGch€nryrte[c tlart€ PACE ; dle ltark.nbezelchnung (Froclclon Analog Conput tng Bqutpnant) rurde zum Begrlff lir bochtcrt ige Rechcn-und Slmulat lons-Syst ere. EAI 11.1*te alr crate Flrna ai:f der l{elt konplettc Hybrid-Systene (Analog-und Dlgltalrechner gekopp€lt ) ; die Markenbozelchnung EDAS (Hybrld Dlgltal Analog Conputer) vutd€ besonders ln Luftund B&unfehrt zur Synbol fllr fort achiltt liche Rechentechnik. BAI llclcrte blr Jetzt volltranslstorl3lerte Uber 1.?5O ( eintauaendslebenhundert funfz ig) Analogrechner der TR-Serie aus : TR t.O TR 20 TE 48 Davon ln der Bundosrepubllk trest -Berlin ! TR 10 75O StUck 5@ Stuck 5oo St0ck Deutschlard und TR 48 70 stuck alo Stuck 45 Stuck mehr ak 46.OOO lo-Volt-Versterker Tn 20 EAI lleterte EAI UGlert ln dlcgen Tagen 5 vollt"ansl gtorlEiert e Analog-Rechensygtene Typ TR 48,/58, zun Tell gekopp€lt n1t den Dlglt al-Ergdnzungs-Syst em Typ DES 30, an el.n€r der bedeutendsten Luft-und Raumfahrtunt efnehmen Deutachlands ln Monchen aus. BAI llef€rte tn ltal 1966 ein volleusgebautes TR-48/58 Analog-Rechensyst em an aln grosres Lutt-und Raunfahrtunt ernehnen ln Friedrichshifen aus. 8AI ll€ferte bls Jetzt elng Relb.e von Analogrech.a-Systemen der Typen Tn 48, TR 20 und TR 10 an deutsche I ngenieurschulen aus: zuLetzt in Xal 1966 eLn Systen Typ TR 48 an die Staatltche Ingenidurschule DarEatedt. EAI z.Zt. ud:fangreichste Progrann an Analog-bzw, AnaLog Hybridbletet-das raehnorn an, bogonncn beln Kleinanalogrdbhner TR 5 Uber die Tischanalognit dem Diglt al-Ergiinzungssyst em rsehn€r Tn-2O urd TR-48 (konblnlert grossen Analog-Htbrid rechnern 680 und 88OO bzw. zu DES 30) bla zu den den f,ybrldsytt€men 690 und 89OO' lAI Appllkat lonsblbl lothek zusamnengehrt t.n 20 Jlhren elnc rclchheltigc rt€llt, dl€ d1c Brfshrung d.r EAl-App1lkat ionsingenieur€ zu den verschlein d€n EAl-Rcchenzent ren von Prlnc€ton USA' donttaD Probl€[ttcl].ungan Englard und Brtssel' Lor Angal6r lfftA, WaBhlngton USA, Burgeti tllll, . D.lg{ctt tl€dsrglbt. lAI 1tt d1. a14!19. llr &' dl.€ alt Lteterant von Rcch€nsystenen auaserdeRl f.rataUar elnor kodpletten Relhc von Ausglbcgerd,ten 13t ! Analog-Dl g lt e l-Wand I er' VARIPIOfTm, Ichrkana l-Sch relb€r' X-Y-8chralbc! uat. Dlgltal-Io.rr.rtvcrarbcltungaaystene bls J€tzt aus. Rechcnverfahr€n an Analogrechnef nlt Hllfe Iteratlves von analoqen PunktBDelchern (Track - Store - Elnhelten) o. 1. 2. 3. Anwendungen ELnleitung hat die Anwendungsrniigllchkeit en des AnalogrechDie automatisch ablaufende Iteration Durch Ej-nf0hrung der Ana]ogspeicherung!- autonatlgchen Abners wesentllch erweltert. f man durch etnfr laufsteuerung urd der M6glichkelt der 'ogischen E;G;€ Analogrechnerkonponenten (wie Versterker ge€tg;;t; Konblnatlon von konventionellen Rechenelement€n (Flip-Flop3' alLein oder in Verbindung mit digitalen und Integrierer) iibergegangen' der gEg-gqlgllls Gatters und Register) "., Das lterative Rechenverfahren am Analogrechner von dem redie sich grundsetzlich Rechnen 1st eine neue Rechenartr Das lterative jedem ParameG RechenzykJ.us dass nach Rechnen dadurch unterscheidet, ietierenden geendert AI9 Merknale des x'erden Betrag um einen kleinen una zwiscfrEnergebnisse ' festfegen: Rec hn e n s k a n n ma n a l s o fo l gendes i te ra ti v en 1) Der Rechengang ist 1n ej.ner vorg€schrl ebeiren Folge von Rechenzyklen untertellt. w1e z.B' Paraeinige Werte geendert werden autonatisch 2) Nach jedem Rechenzyklus ' meter, Anfangsbed ingungen oder Ei ngangsvariable. Die automatisch abl-aufende Iterati.on verlangt atso folgende Rechenfunktionen: Bet ri ebs st euerung 3 1) Die automatische besltzen' Rechenzyklus Der Rechner muss einen sich wiederholenden "Italten" ( Reset ) und "Rechnen" FaIl mussen sich die Rechenzustiirde der Fal l 1st). n l . er end \ r , iede rh o l e n (w i e e s b e i m Repeti erbetrl eb 2) Die l n ei nfachste n (Operate).al t er - Ana logspei cherung : Der Rechner muss die Ergebni-sse eines Rechenzyklus big zun Beglnn elneg neuen Durchlaufs speichern. 3)@ neuen Rechenzyklus den wert von Paraneter' Der Rechner muss vor B€c-fr;;T;;;-teden Variable oder Anfangsbed i ngung automatisch andern. : !t erkennen, welche Paraneter zu iindern und welche Zvi schenergebnisse zu speichern si.nd. AI9 loglsche Rechenelemente stehen im Analogrechner Komparatoren zur verfugunS' die ggfs. durch andere logische Elenente ergenzt werden k6nnen (DES 30). j 4) Mttglicht<eit d r lqgr.gqhen Enllellelqt:nge Der Reehner mu s s n a c h e i n e n v o rg e g e benen K ri teri um Ublich 3ird, lassen slch Diese Rechenoperationen, die in der Digitalrechentechnlk die DlskretiDie Analogspeicherung ernogllcht auch am Analogrechner verwirklichen. zierung der analogen Variablen und ist dadurch der ausschl-aggebende Faktor der iterativen Rechennethode. Das Prl.nzip der Punkt speicherung Art der AnaLogspelcherung und wj'rd mlt l{llfe t* a* .*fachste *""*"t"*-r* "* vorgenommen (Track-Hold- oder Track - Store - Einh€iten). von Abtaste- Haltegliedern prinzipiell folgerdermassen 3 Die Punkt speicherung erfolgt Ein bellebiges SignaL $trd periodlgch im Takt der Rech€nablaufes wehrend elner ktrzen bls zur nechsten Abtsstur€ zelt abgetastet und der jewelllge wert ln elnern Halteglled gespeichert. Vrn sf,, R R Als Speicherelenent wlrd ein Kondensatbr in der Ruekkopplung el.neE offenen Rechenta ungeladen b€nutzt j Der Kondensator nuss wiihrerd def kurzen Abtastzelt versterkers de! Haltezeit und r'aihrend (daher Auf ladezeitkonstante) kleLne naigliehgt eine werden (Reset tine) nuss die Spannung an Kondengator sich naiglichst nlcht andern, (also ein Dle iibert ragungsfunkt lon der Schaltung lautet: mdglichst kl€lner VerLustfaktor). tt \./ /. vE= - 1/1 .,,.r . RC Der Einfluss der Kapazitat drtlckt sich durch eine Verziigeruhg von Ua gegenuber UFaus' die aber in erster Anndherung zu vernaehldssigen ist, vorausgeset zt"dass die Zeltkonstante bzw. die Kapazitat klein gewahlt wird. a!.s Punktspcicher ist dle Ubliche Schaltung fitr die AnDie Schaltung des Ilrtegrierers fangsbedi4iungen. I{enn eine Xi ngangavariable a1s Anfangsbedlngung fur den Integrierer gegeben wird, "folgt" Cracks) der I nt eg rierausgang nit urngekehrten vorzelchen der nlngangsspannung, solange er sich im Rechenzustand Anfangsbedingung befindet und '"spei'(stores) das ningangssignal lm Zustand "Halten" (HoId) oder "Rechnen" (Operate), "n"tt"keine andere Eingangsspannung hat' wenn der Integrierer geschieht autonatischr wenn der Die Anderung des Arbeitszust andes des Integrierers jedoch lm Laufe des eln anderer EingangsrJert Rechner repetierend betrieben \,?ird. So11 die Beftr Zustandes "Rechnen" gespeichert werden, ersetzt man dle Relaiskontakte vorgegebenen Krlter1utr t rj. ebsst euerung durch Kontakte eines Koroparators, der nach einem auf den Betriebszustand "Speichern" umschaltet. Mr bezeichnen a1le den Integrierer die im Zustand "Rechnen" dern Eingangssignal "folgen" als T-Versterker, Integrierer, (Abt;steglied, Track-Arnpllf ier) urd die aie "speictrern" als S-Ve"starkE-(ffi bzw. Store-Ampllfier) , Um die Ergebnisse des vorhergehenden Rechenoder Halteglied zyklus zu speichern, schaltet man T- und S;Versterker ln 53"kud.. den Eingangssigna-1 wS.hrend Der T-verstd.rlier "folgt" einer Rechenperiode und nach ieder welteren Rechenperiode (aussen der ersten) lst der Ausgang des SVersterkers gleich dern Endwert der Rechenvariable der vorhergehenden Periode. So Lassen sich dle Rechenergebnisse zwischen zwel Rechenzyklen spej'chern, festSoIl ein Zwischenergebnis im Laufe der Iteration durch einen Analogspeicher gehalten rrerden, nuss man den S-versterker durch eLnen Komparator gesteuert wird, Das Bet riebsverhalt nochmaLs erklert. en einer T rack-Store-Einhei t ist durch das folgende ersetzen, der Zeitdiagramm STORE - EINHEIT A= Taktpuls zur Betrieurtt euerung B= zeLtverlauf der Ausgangsspannung (AbtastegUed) des T-versterkers Tastbreite c= der AusgangsspanZeitverlauf (spelnung des s-verstalkerF cherglied) Rechenergebni sse der 1. und 2. Iteratlon. kann nan den sich aus einer summe ergibt, wenn dj.e zu speichernde Eingangsvariable Speichervorgang mit der Sunme kombinieren, in dern man die Eingangswiderstende des bebenutzt. Diese nutzten offenen Verstarkers als Eingangsnetzwerk fllr den Integrieler AusgangsapanDie sind dann an den Punkt SJr des Int egrat lonsn€tzwerkes zuzuschalten. nuDg erglbt gich dann als: n _t u aus = ]-';Fd - Das Programnierungssymbol einer folgender Abbildung gegeben : =a=-t "Track-St (Abtast e-Halt e-Glled ore" -Elnheit ) ist in "SAMPLED" ANALOG O U TP UT ANAL O G |l{P U T DI GI T A L C O M M A N D Amr'endungen Rechenverfahrens und der Analogspeicherung Einige typische Anwendungen des iterativen werden als Beispiel angefuhrt. 1. fterative Ldsung von Randwertproblemen: zu dem vorgegebenen Randwert wird nach jeDie Abweichung der gewonnenen Ergebnisse gespeicherten gespeichqrt Tlert vird die iinderung fur di.e und aus dem der Iteration abgel ei tet. D i e l (orrektur de r Par a jer fterati on d e r n a c h fo l g e n den E i ngangs va ri a b l e proportiona.l zu den lehler bis aLle Randwertbedi ngungen erdann iterielend elfotgt f t llt s lnd . 2. Optinierung: abgetastet und de r jeweils Es wlrd i m Bereich der g e g e b e n en P arameter ststenati sch i st di e For t schr j. t t sB ei i n Grad i ent verfahren beste Zwischenwert wird a u fg e s p ei chert. ,bl ei tungen Funkder zu opti tni erend en richtung der Pararneter d u rc h di e parti .el l en tion gegeben. 3. und deren Part ialableitung Ej.ne der Variablen, normalenreise X, wird disl<retisiert gewiihntichen Dj.ffeDi.e resultlerenden durch endliche Differenzquot ient en ersetzt. Lbsungsgchaltung werden dann bel verwendung einer "time-shared" rent ialgleichungen geltist. zur Funkt ionserzeugung und Realisierung und tr{ult ipl il{at ion. Multispeed ' 4. Verrendung schnel lablaulender von algebraischen operatiotret Unterroutine ffiTffirr- Autonatische Paramet ri erung F eder des X-Y -Si h re i b e rs . von llurvenscharen 6. I nt er polat io n n a c h v o rg e g e b e n e n Spezi"aLfalL der Optimierung. durch entspreehende steuerung der \-1 K ri teri enl i(urvenspelcherung mj -t ui tfe der P aral l el l ogi h. SCANNERS series6800/6900 REED-RELAY P A C EAI EL E C T R O N IC A S S OC IA TE S 51 BERODRIESCH.ST AA C H EN 6MB H (Oeal ) iUF aaoaT taa TE LIX ! E A I-D -6A 467C r