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Reference / Paper · 1972

Die Differentialgleichung und ihre Lösung mit den Operationsverstärkern; Grundlagen einfacher Regeleinrichtungen

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A January 1972 PEK Electronic application note (document numbers L 1112 and L 2310) covering two related topics in 18 pages. The first part (L 1112) explains how to solve ordinary differential equations using op-amp integrator circuits, covering single and double integration, differentiation, time transformation, and a worked RL-circuit simulation example. The second part (L 2310) introduces the fundamentals of simple electronic controllers — P, I, PI, and D types — realized with op-amps, including step-response waveforms and transfer functions.

Manufacturer
PEK
Year
1972
Type
Reference / Paper
Language
German
Learning track
general theory
Pages
18
  • PEK
  • differential equations
  • operational amplifiers
  • analog computing circuits
  • control systems

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Die Differentialgleichung und ihre Lösung mit den Operationsverstärkern; Grundlagen einfacher Regeleinrichtungen

P(E)K ELECTRONIC Die Differentialgleichung und ihre Lésung mit eS m Die in den nachstehenden Blättern L 1112, S. 1 bis S.8 gebrachten Ausführungen Uber die Lösung von Differential- gleichungen mit dem Operationsverstärker sind einem Hand- buch "Grundlagen der Schaltungstechnik von Operationsver- stürkern" (Bestell Nr. 39511.1) nach einem Kurs der "eyro-instronics" entnommen. Da diese Abhandlungen insbesondere dann sinnvoll sind, wenn man mit Analog-Rechnern noch nicht viel gearbeitet hat, sind sie in dieses Handbuch übernommen worden. Es handelt sich nicht um eine Versuchsanleitung. Die an- gegebenen Werte für Bauelemente sind daher nur zum Rech- nen bestimmt und sind nicht im Liefersortiment von Typ 38500 enthalten. Es sind gegenüber der Darstellung im vorliegenden Hand- buch kleine Abweichungen zu verzeichnen, insbesondere die Kennzeichnung der Umkehrung der Integrierer durch das Vorzeichen "-" bei der Angabe der Konstante. Normen sind hier international noch nicht vorhanden. Wichtig sind auch die Abhandlungen Uber Zeittransformation, die in dem vorliegenden Handbuch an anderere Stelle nicht gebracht sind. Januar 1972 L 1112.1- 5.1 f’ P(E)K ELECTRONIC Die Differentialgleichung und ihre Lösung mit dem Operationsverstärker 1. Allgemeines Physikalische Vorgänge lassen sich durch Verwendung von Differentialgleichungen allgemein gultig darstellen und lösen. Dabei sind Anfongs- und Endbedingungen, also die Grenzen, bei der Rechnung zu berücksichtigen. Zum Beispiel: Es ist R = f (U) eines Widerstandes zu messen, dies geschieht aber in den Grenzen von U = 1 V bis 5 V. Das Lösen von Differential-Gleichungen erfolgt mathematisch durch bekannte mehr oder weniger komplizierte Methoden. Durch Umsetzen der Zahlenwerte in Spannungen läßt sich auf elektro- nische Wege, z.B. mit Hilfe eines Integrationsnetzwerkes, eben- falls eine Lösung erreichen. Die Lösung der Aufgaben erfolgt im Analog-Rechner oder im Analogteil eines Hybrid-Rechners. 2. Die Integration allgemein Die mathematisch-elektronische Lösung erfolgt in einer Schaltung nach Bild ] Bild 1: Der Integrator allgemein (b) i =i = =U. weil iO ist (Eigenschaft eines guten 0.-V.) Setzt man (b) in (a) ein, so ist: web fe a) a C, Ry Da R, eine konstante oder auch erfaßbare Größe ist, kann Ry vor das Integrationszeichen gesetzt werden. 1 v= Rc, u dt (d) Daraus ergibt sich: = ist die Integrationskonstante, 7°71 wird auch mit k bezeichnet. Ry -C, entspricht einer Zeit. Januar 1972 L 1112 - 5.1 3. Die Realisierung der Integration mit einem Operationsverstürker Bild 2 zeigt die Scholtung mit 0.-V. und Bauteilen. Cy = 10 pF Ry =10ke Bild 2: Aufbau eines Umkehrintegrators mit einem Oprationsverstirker Integrationskonstante k = on ; R, = 10* Ohm, C, = 10°F Ry . C, 1 1 k = — = = tet. t0 67! 10° Ohm * 10°~ F 107 ‘(Einheitenbeziehung: Ohm . F = s) o——_4-10 Ue Ya i i Bild 3: Symbol des Integrators aus Bild 2 Die Integrationskonstante k wird in das Symbol (ohne Einheit) eingetragen; liegt ein Umkehrintegrator vor, dann wird ein Minuszeichen vor dem k geschrieben (Bild 2), Januar 1972 11112 - S. 2 P(E)K ELECTRONIC 1. Mehrfachintegration mit Operationsverstärkern Es soll hier anhand einer Doppelintegration der Aufbau und deren mathematische Zerlegung gezeigt werden (Bild 4 und Bild 5). —————n z.B. u: 5. =5-// u. dt = 5 / u,dt [u.gt o—1 5 1 Bild 4: Schematischer Auf- bau einer Doppel- ue ug integration I 1 » = Cy Ry Cr Ry! I v .—_ +» _1_. 1075-104 1075.10 5 j N 0,5.(-10)=-5 - Bild 5: Aufbau einer Doppelintegration In Bild 4 ist die Zerlegung in zwei Einzelintegrationen gezeigt. In Bild 5 ist die mathematische Gleichung in eine 0. -V. Schal- tung umgesetzt. Der Kreis mit dem Wert 0,5 stellt einen Spannungs- teiler dar {nach Norm), der u auf u , = 0,5 u herabgesetzt. Es werden hierzu meist Mehrgang-Prüzisiönspotentiometer verwendet. Der nachfolgende 0.-V. muß dann eine Integrationskonstante von K = _10 aufweisen. Da jeder der beiden 0. -V. das Signal invertiert, ergibt sich keine Umkehr, (-1) ° (-1) = +1. Um günstige Rechen- werte zu erhalten, werden für Widerstünde R = 10 kn, 100 ka, 1 Ma und für Kondensatoren C = 0,1; 1; 10; 100 pF verwendet. Zwischen- werte werden durch Potentiometer eingestellt. Januer 1972 L 1112 - 5.3 5, Einfache Differentiation allgemein Die Darstellung einer Differentiation mit 0.-V. erfolgt nach Bild 6. Bild 6: Der Differentiator allgemein il cil i = 0 Bedingung d Ue I. = C, dt (a) d ve u: cr R, (a) in (b) eingesetzt (c) du U = C,. R e a 1 1 dt (d) Durch die Reihenschaltung des Kondensators C, mit dem Eingang ist die Schaltung sehr störanfällig für hohe Frequenzen. Die Lösung einer Differentialgleichung erfolgt daher meist mit Hilfe einer Integrationsschaltung. 6. Schaltung zum Lösen von Differentialgleichung mit Operations- verstärkern Wie bereits festgestellt, eignet sich die Differentialorschal- tung nicht zur Lösung von Differentialgleichungen. Es soll hier gezeigt werden, daß auch der Integrator Verwendung finden kann. t U m \ o)i=c a Die Differentialgleichung Cc : i b) u = — fiat Das Integral Bild 7 zeigt das Verhalten von Strom und Spannung am Konden- sator a) die Differentialgleichung und b) das Integral Januor 1972 L 1112 - 5.4 P(E)K ELECTRONIC R,' soll den Verlustwiderstand t, des Kondensators darstellen und 12 unerwUnschte Aufladen verhindern. ua Ra Schutzwiderstand 1 Bild 8: Schaltung eines Integrators. Es soll zum Lösen der Differentialgleichung verwendet werden. 1 „ch fi. dt (a) so fz dt (b) ee | 1 U = f i dt Integral (c) e=C, _ dy, i =O Differentialgleichung erster Ordnung (d) i= i, -i i,* i, weil der Kondensator C, erst aufge- 1 2 1 1 laden werden muß. U = 1 Ry u nem 2 Ry iy, in und i ini = iy - Vy eingesetzt. du u U C a e _ a (e) or 2 Ry Ry d u ue u F) = - f dt R,C, R,C, Diese Formel entspricht der Schaltung des Operationsverstürkers entsprechend der Differentialgleichung. Januar 1972 L 1112 - 5.5 + Ve Ue 1 Ry Cy 1 -Ua 4 Ry Cy < Te 1-1 Ry Cy 1 Ry C4 Bild 9:Blockschaltung der Differentialgleichung du U a U e a Hote "7 (%=R.0) Die Blöcke R 1 werden dann einfach mit Potentiometern 1°°1 nachgebildet, R in als Widerstand eingestellt. 1°" d.h. der Wert Dies geschieht, um genave Einstellungen zu bekommen, mit einem. Mehrgangpotentiometer. 7. Anwendung der Differentialgleichung zur Nachbildung Beispiel: [En i gp 0 u BEE Bild 10: RL-Glied UL UR Ue voe=uU Fu (a) © L , R L = Ohmes als Dimension u =L Si ,ir (b) e dt dt ~ Lo L L L Januar 1972 L 1112 - $.6 P(E)K ELECTRONIC 7 ı aan | L -i A E2 ? ° TL Ue Rk von L I R L Bild 11: Blockschaltung fUr die Darstellung der mathematischen Beziehungen eines RL-Gliedes rhe ue Bild 12: Aufbau der Schaltung zur Lösung der. Differentialgleichung eines RL-Gliedes 8. Zeittransformation du aa wird auch mathematisch mit vo bezeichnet; ebenso dt 7° U U .__. __. "a ~ CR ~ CR u u . = _ 7 Ma - & T Benötigte Rechenzeit T= 7 s für eine angenommene Aufgabe. Sollte die Schreibbreite wegen des einstellbaren Zeitmaßstabes des X-Y- Schreibers oder des Oszillografen für eine gewünschte Registrier- dauer nicht ausreichen, dann ist eine Zeittransformation erforder- lich. Dies geschieht direkt in der Differentialgleichung. Januor 1972 L 1112 - 5.7 | | | | | - : 5 t rm L_ “| . 0 1 s r | Bild 13: Darstellung ohne Bild 14: Darstellung mit Zeit- Zeittronsformator transformator (Änderung des Zeitmaßstabes) Die Zeit T= 7 s soll auf T- 1 s reduziert werden, d.h. die Inte- gration muß anstatt in 7 s in 1 s ablaufen. Die Zeitersparnis ist 1 : 7, daraus ergibt sich der Zeittransfor- mationsfaktor a AM nur THAT Die Gleichung lautet dann: ° _e __@ Ya AT AT U U - _& 9 Yo ak ts ol) i Ue 1 T bg Ted Sa an 1 T TA Bild 15a: Schaltung ohne Zeit- Bild 15b: Schaltung mit Zeit- transformation j transformation Januar 1972 L 1112 - 5.8 P(E)K ELECTRONIC Grundlagen einfacher Regeleinrichtungen 1. Allgemeines Die Art des Reglers ist bei einfachen Regelungen durch die Sprungantwort zu erkennen, das heißt, durch das Ergebnis am Ausgang, bezogen auf eine sprunghafte Änderung des Eingangs. Die Regelungstechnik benutzt auch pneumatische, hydrau- lische und elektromechanische Regler. Die Elektronik ist als neues Gebiet hinzugekommen. 2. Proportional Regler (P-Regler) Schieber >ge > ee - 7-7 “—~+—Zulauf ,y | Se h a | Bild 1: Einfache Flüssigkeitsstandsregelung Ist der Behälter ganz leer, dann ist der Schwimmer ganz unten. Das bedeutet aber, der Zulauf ist ganz offen (Bild 1). Steigt nun der Wasserspiegel im Behälter an, dann wird durch den Schieber (Stellglied) weniger Wasser fließen. Bei h ist der Schieber ganz geschlossen. Durch unterschiedliche Länge der Hebelarme 1 :l,, läßt sich das Verhältnis Wasser- höhe zur Schieberstellung verändern. Am Regler stellt der Wasserstand h die Eingangsgröße dar, die Schieberstellung ist die Ausgangsgröße. l Ausgang = Verstürkung v v . Eingang 1, Der lineare Operationsverstirker hot die P-Regler Charakte- ristik, Bild 2. R2 Lt R1 oO {_} - Januar 1972 L.2310 - S.1 yea. Ue Ry ti ve} t—- Bild 3: Die Sprungantwort (U) eines P-Reglers Merke: P-Regler bewirken eine zur Regeldifferenz proportio- nale Verstellung der Stellgröße. Es tritt beim P-Reg- ler durch die starre Kopplung eine bleibende Regel- differenz auf. Die Übergangsfunktion heißt beim P-Regler F = v (Übergangsfunktion ist die Funktion des Reglers) U =F.U =v-JU a e - 3. Integrierender Regler ( I - Regler ) Um die meist unerwünschte Regeldifferenz am Ausgang zu ver- mindern, wird der sog. I-Regler eingesetzt. Durch Einsatz des Integrators in den Regler wird die Aus- gangsgröße zeitlich unabhängig veründert. Durch Vorinte- gration oder nicht vollständige Entladung des Kondensators lassen sich Anfangsbedingungen mit eingeben. R3 ct C+ tr Bild 4: I-Regler mit Anfangsbedingung Vonfang Januar 1972 L 2310 - S.2 P(E)K ELECTRONIC Bild 5a: Test mit Sprung te Ugrenze Bild 5b: Ausgangsspannung Merke: Der I-Regler hot linearen Anstieg Uber der Zeit. I-Regler haben eine "lange" Regelzeit, dafür keine Regeldifferenz am Ende des Regelvorganges. Reine I-Regler sind sehr selten, meist ist noch ein proportio- naler Teil verhanden. Dieser kommt durch den Innenwiderstond des 0.-V. und den ohmschen Anteil des Kondensators zustande. ö 1 1 Übergangsfunktion F = nm RC p P= 4. Proportionel-Integral-Regler (P-I-Regler) Der P-I-Regler hat erst den Proportionalsprung und regelt dann integrierend weiter. Es können hier auch wieder Anfangs- größen eingegeben werden. R& R2 cC% Bild 6: PI-Regler mit Anfangsbedingung Vonfang Januar 1972 L 2310 - 5.3 I Anteil ty to “at Ty ! I Ty = Nachstellzeit Bild 7: Sprungantwort eines PI-Reglers Merke: Die Größe der Ausgangsspannung U_ ändert sich erst sprunghaft, danach setzt die zeitliche Änderung von U_ ein, d.h. der I-Anteil wird wirksam. Die Regel- differenz wird schneller ausgeregelt, als beim reinen I-Regler. Ty ist die Nachstellzeit des Reglers. Die Ubergangsfunktion lautet: 1+ Typ TyP peak a OP Ry Ry . Cip Anwendung findet der PI-Regler in der Temperaturregelung, damit ein langsamer Anstieg der Temperatur den Sollwert nicht Uber- schreitet. Beim P-Regler wurde ein Überschreiten leicht möglich sein. 5, Differenzierender Regler (D-Regler) Der D-Regler hat als Sprungantwort eine unendlich hohe Änderungs- geschwindigkeit, die dann nach sehr kurzer Zeit wieder auf Null zurückkehrt. Daher ist es zweckmäßig D-Regler mit einer Rampe: (Sägezahn) zu untersuchen. Es entsteht als Sprungantwort eine Nadelfunktion. Ri 1. LI Bild 8: D-Regler Janvor 1972 L 2310 - 5.4 = t— te Bild 9: Sprungantwort eines D-Regler Die Übergangsfunktion lau F=T F=R 6. Proportional-Differenz time t-—. Bild 10: Aufstiegsantwort s eines D-Reglers tet: Pp 1° & "PR ial-Regler (PD-Regler) PD ist die Kombination P- und D-Regler; es mUssen nicht immer die markanten Eigenschaften bei der Schaltung sicht- bar sein. Dieser Regler wird auch günstiger Weise mit der Rampe untersucht. R1 R2 1 | ee Ue ci 1 9 + 5 R3 L I Bild 11: P-D-Regler Januar 1972 L 2310 - 5.5 uel uel t—e t—- ' —— ideoler Verlauf Un | \ — — wirklicher Verlauf aH) | yA | = | | t—» „” t— Tv Bild 12: Sprungantwort eines Bild 13: Anstiegsantwort P-D-Reglers eines P-D-Reglers Merke: Der P-D-Regler regeit schneller als der P-Regler, hat aber eine bleibende Regeldifferenz zur Folge. Die Übergangsfunktion lautet: F=v(1+Typ ) Ro F = zt { 1+ Ry . C,p) Bild 14: Andere Schaltung eines PD-Reglers, mit verbessertem Frequenzgang 7. Der Proportional-Integral-Differential-Regler (PID-Regler) Die Sprunganwort eines PID-Reglers setzt sich aus allen 3 An- teilen zusammen. Er hat fost alle Nachteile der anderen Regler durch diese Kombination beseitigt. Januar 1972 L 2310 - 5.6 P(E)K ELECTRONIC Bild 15: PID-Regler Bild 16: Sprungantwort > eines PID-Reglers —— idealer Verlauf — - wirklicher Verlauf TN = Nachstellzeit U t .” a anfang Pitt, Ty = Vorhaltezeit T t—> Die Ubergangsfunktion lautet: (14 Tp) (1 + Top) F=v nP F- R, (1+ R,Cop) . (1+ C,Rop) Ry Ry - Cop Merke: Der PID-Regler regelt eine Regeldifferenz schnell und ohne bleibende Regeldifferenz aus. E o—_{_}--+——- A 1 Bild 17: Schaltungsmöglichkeit eines Lo} PID-Reglers, mit verbessertem Frequenzgang Januar 1972 L 2310 - 5,7 n "ZzU98179,),TpTa6ey epueq “FOTq euTex 3Dy 1eTbey-qid 19q "(paTT9-I) wurunz 4197 Tap }Tw YyoTTYatTTYys pun (PeTIY-d) +4@6y>nınz 419M usTnuorı4rodoıd usp IND UUOP eTp “(P@TT9-q) Bunrepup -usggısTTeIg egyorh auta 4sy>punz 4870} -I® 08 °’}no zuUeIay;yTPTeHay euTe 44T1] -—; a°ı-|) dN (alır) A= 4 ı9TBdey-gIdE "ZU8S13,,TPTaBbey spusqraTg eure YOY 19TBoy-gg "(PaTTy=d) Iyaßy>nınz 104 UaTOUOTZIOdOAd Uap „no uUUGP aTp “(P®tT9-q) Sunzepupueges6T T3845 egor6 aute ÄTyTazzıny ysysnunz 46Toy -ı@ 08 ‘jnbd zuerejjtpTabey auta 74T1L +19Z - 34 TDYIOA = AL (dat+ 1) A= 4 "ZU813,,TPTabay SpusgraTg autay zou TaTbay-Tq 19q "UOT yyy ur ( 4187 eqn) TT@{Uy-] IOp 47411} j19M- 1 VeqWWTYS —9q WOUT® qy "SEAIETTSIS Tep Bunrepuy 94 4,0yBunids suTe YyıTÄaq IaTbay-Tq 1a] }Taz N -77234sysoN = | u Le ( )A aNı + 201762 y-1d “}T97 STP Teg ZUaTas4TpTabay rap Toxr6ezUuy wap ysteT6 osTo IST ager6TTe4¢ 81 "ZUSIB,,TpTebay spueqteTq sutey rey -DP }0y4 1@TBbey-] 134 *4ST TINN Zusıe,ytp -Tedey eTp uuem ‘yno uupp 7818 4294 Bunı -epuy STq '7403}50q ZuUs19,,TpTs6ey etp 106 -uRT of ‘ITIRFIE ı@po YBr97suo ıyew os wn PPRIBTTSEIS STP gop 'Iyzrmeq zaTbey-] 121 iT] ‘a JeTBey-T "zuU81@,,TpPTebey UspUueqtreTq reUuTS ITw gnxsTTers rep Bunıepuy atTouotyrodo.zd @PIEHQZIOAUN BUT® 4HITASG IeTbey-g 101 . 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